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Jerome Boateng – Innenverteidiger oder Außenverteidiger?


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Boateng will eigentlich auf einer anderen Position spielen

Von t-online
18.10.2011Lesedauer: 2 Min.
Jerome Boateng zeigt gegen Hertha sein bestes Spiel im Bayern-Trikot.
Jerome Boateng zeigt gegen Hertha sein bestes Spiel im Bayern-Trikot. (Quelle: imago-images-bilder)
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Aus München berichtet Thomas Tamberg

Rafinha, der etatmäßige Rechtsverteidiger, war noch ein wenig angeschlagen. Gegen Hertha BSC wollte Jupp Heynckes daher kein Risiko eingehen und verzichtete auf den Brasilianer. Daniel van Buyten rutschte dadurch ins Team des FC Bayern München. Da der Belgier allerdings nur auf der Innenverteidiger-Position spielen kann, musste Jerome Boateng seinen Lieblingsplatz neben Holger Badstuber aufgeben und auf die Außenbahn ausweichen. Dort lieferte der 23-Jährige eine so starke Leistung ab, dass ihm in dieser Form keiner das Wasser reichen kann.

"Klar, dass man einen besseren Rhythmus findet, wenn man öfters auf der gleichen Position spielt", sagte Boateng nach der Partie. Bereits im Spiel zuvor bei der TSG Hoffenheim setzte Heynckes den 1,90-Meter-Hünen auf der rechten Außenverteidiger-Position ein. Auch Bundestrainer Joachim Löw ließ Boateng gegen die Türkei und Österreich auf dieser Position spielen. Die Rechnung scheint also ganz einfach: Je öfter Boateng als rechter Außenverteidiger aufläuft, desto stärker wird er.


Bundesliga-Top-Ten: Die längsten Serien ohne Gegentor

Rang 9: Jens Lehmann heilt in seiner Zeit bei Königsblau auf Rekordniveau. 1996/97, in der Saison des UEFA-Cup-Sieges, stand die Defensive des Revierklubs bombenfest und so blieb der spätere Nationaltorhüter zwischenzeitlich 601 Minuten ohne Gegentor.
Rang 8: Sechzig Sekunden länger, nämlich 603 Minuten hielt Uli Stein beim Hamburger SV aus. In der Saison 1985/86 beendete erst Frankfurts Ralf Sievers die Serie des HSV-Keepers. Am Ende reichte es trotz der zweitbesten Abwehr der Liga nur zu Rang sieben.
+7

Fast alle Positionen doppelt besetzt

Gegen Hertha BSC bestätigte er den Trend und zeigte sein bisher bestes Spiel im Dress des FC Bayern. Das 2:0 durch Franck Ribéry bereitete er mit einem bärenstarken Flankenlauf vor. Eigentlich müssten jetzt alle in Deutschland jubeln. Denn diese Position ist die einzige in der Nationalmannschaft, die nicht top besetzt ist. Während Löw fast alle anderen sogar doppelt besetzt hat, ist der Posten des rechten Außenverteidigers nach wie vor vakant.

Da kommt Boatengs Leistungsexplosion in dieser Rolle eigentlich wie gerufen. Doch die Sache hat einen Haken: Boateng sieht sich nach wie vor als Innenverteidiger. "Ich habe nicht vor, dort längerfristig zu spielen", sagte der Profi nach dem Hertha-Spiel zu seiner frisch aufflammenden Außenverteidiger-Karriere. "Ich spiele auch gerne rechts, aber die Innenverteidigung ist meine Lieblingsposition", stellte er unmissverständlich klar.

Alle sehen ihn als Innenverteidiger

Ein Hauptgrund, warum er im Sommer von Manchester City zum FC Bayern gewechselt ist, war das Versprechen der Klubführung, dass der gebürtige Berliner in München auf seiner Lieblingsposition in der Innenverteidigung ran darf. Auch Heynckes und Löw beteuerten immer wieder, dass sie Boateng in der Defensivzentrale sehen.

Vielleicht hätte man aber beim Bundestrainer etwas genauer hinhören müssen. "Ich sehe ihn (Boateng) auf Dauer auf dieser Position, die er auch bei den Bayern spielt", sagte Löw vor dem Länderspiel gegen Polen. Beim Rekordmeister spielt er aber derzeit auf der rechten Außenverteidiger-Position. "Ich spiele da, wo der Trainer mich hinstellt", fügt sich der Hauptprotagonist ganz mannschaftsdienlich seinem Schicksal.

Was wird bei der EM?

Das könnte ihm bei der EM 2012 wieder blühen. Mit Per Mertesacker, Mats Hummels und Holger Badstuber hat Löw schließlich drei starke Innenverteidiger. Mit Boateng gesellt sich neben Dauerbrenner Philipp Lahm endlich auch ein zweiter Top-Außenverteidiger hinzu. Ob Boateng will oder nicht.

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