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S04-Boss Tönnies: FC Bayern hat "keinen Grund zum Jammern"


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Der FC Bayern hat "keinen Grund zum Jammern"

Von t-online
Aktualisiert am 24.07.2014Lesedauer: 2 Min.
Schalke-Boss Clemens Tönnies
Schalke-Boss Clemens Tönnies kann die Sorgen der Bayern nicht recht nachvollziehen. (Quelle: MIS/imago-images-bilder)
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Sieghart, Eberwein, Steinhart, Basta. Auf diese Spieler musste Trainer Pep Guardiola im letzten Test des FC Bayern München setzen. Am Ende stand ein enttäuschendes 1:1 bei Drittligist MSV Duisburg. Viele Leistungsträger weilen noch im WM-Urlaub und kehren erst kurz vor Saisonbeginn zum Rekordmeister zurück. An der Säbener Straße geht deshalb die Angst vor einem Fehlstart um. Eine Sorge, die bei der Bundesliga-Konkurrenz auf wenig Mitgefühl stößt.

"Es gibt keinen Grund zum Jammern", sagte Clemens Tönnies der "Bild"-Zeitung. Laut dem Schalke-Boss hat der Doublesieger keinen Anlass, über die extrem kurze Vorbereitungszeit seiner Stammkräfte zu stöhnen.


So lange laufen die Verträge der Bayern-Profis

Juan Bernat hat der FC Bayern recht überraschend aus dem Hut gezaubert. Der spanische Junioren-Nationalspieler kam vom FC Valencia und erhielt einen Vertrag bis 2019.
Thomas Müller liebäugelte mit einem Wechsel ins Ausland. Doch nach seiner Verlängerung steht er nun bis 2019 bei den Bayern unter Vertrag.
+13

Beim FCB werden mit den deutschen Weltmeistern, dem Niederländer Arjen Robben und Brasiliens Dante acht WM-Fahrer erst am 5. August in die Vorbereitung starten. "Das ist abenteuerlich", kommentierte Sportvorstand Matthias Sammer im "kicker" die Lage.

"Not-Sturm" Lewandowski und Ribéry

Der Rest der Liga kann die Sorgen nur bedingt nachvollziehen. "Bayern bleibt trotzdem Favorit", ist sich Tönnies sicher. Bayer Leverkusens Sportchef Rudi Völler hatte sich ähnlich geäußert. Der Münchner Klub habe die "wirtschaftliche Kraft, solchen Dingen vorzugreifen", sagte Völler der "Sport-Bild".

"Die machen jetzt die ersten Spiele mit dem Not-Sturm, wie ich es sage: Lewandowski und Ribéry, die nicht bei der WM waren", sagte Völler schmunzelnd: "Wir reden hier von zwei Spielern, die zu den fünf, sechs besten Spielern der Welt gehören. Das sagt doch alles."

Ähnliche Probleme, andere Töne

Zumal die Bayern nicht das einzige Team sind, deren Anlauf für die neue Spielzeit durch die WM beeinträchtigt wird. Rivale Borussia Dortmund hat mit ganz ähnlichen Problemen zu kämpfen. "Die Vorbereitung wird eine Herausforderung, weil die Spieler nur tröpfchenweise zurückkommen", hatte BVB-Coach Jürgen Klopp nach der ersten Laufeinheit gesagt.

"Das ist keine optimale Situation", fügte sein Kapitän Sebastian Kehl an und ließ aber auch wissen, dass sich der BVB davon nicht aus der Bahn werfen lassen möchte: "Wir sind es ja gewohnt, dass wir selten vollständig sind."

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