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Rummenigge: "Jetzt geht es los auf dem Transfermarkt"

Von sid, dpa, t-online, flo

Aktualisiert am 24.05.2017Lesedauer: 2 Min.
Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß, hier am letzten Bundesliga-Spieltag.
Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß, hier am letzten Bundesliga-Spieltag. (Quelle: Jan Huebner/imago-images-bilder)
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"Bei uns stehen Personalentscheidungen an. Jetzt geht es los auf dem Transfermarkt" – das kündigt Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge auf der Homepage des Vereins an. Was er damit genau meint, erklärt er im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung".

Dort sagt Rummenigge: "Es gibt einen klar abgestimmten Fahrplan, was unsere Personalpolitik betrifft. Und dieser Plan ist vom Vorstand mit dem Trainer und mit dem Aufsichtsrat detailliert diskutiert und beschlossen worden. Und den versuchen wir jetzt umzusetzen."

Einigung mit Goretzka

Zuletzt waren Spieler wie Alexis Sanchez (FC Arsenal), Marco Verratti (Paris St. Germain) oder Leon Goretzka von Schalke 04 mit dem deutschen Fußball-Meister in Verbindung gebracht worden. Auch wenn die Königsblauen in den vergangenen Tagen einen Wechsel des Nationalspielers nahezu ausgeschlossen hatten, berichtet die "Sport Bild" nun von einer Einigung zwischen Goretzka und den Bayern.

Demnach werde der 22-Jährige spätestens nach Vertragsende 2018 zu den Münchnern wechseln. Bei einem vorzeitigen Transfer würde Goretzka rund 20 Millionen Euro kosten. "Ich werde keine Namen kommentieren, im Moment werden ja viele Spieler im Zusammenhang mit uns als Gerücht diskutiert. Aber klar ist natürlich auch, dass auf unserem Niveau Qualität oberste Priorität hat", sagte Rummenigge.

Rummenigge lästert über England

Bisher haben die Bayern nach dem Abschied von Philipp Lahm und Xabi Alonso die beiden Hoffenheimer Niklas Süle und Sebastian Rudy verpflichtet. Dies sei es "natürlich noch nicht" gewesen, so der Bayern-Boss: "Jetzt gilt es, in Ruhe und vor allem mit Rationalität die Dinge zu gestalten."

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Wahnsinns-Transfers im dreistelligen Bereich wie in England schloss Rummenigge weiterhin aus. "Grundsätzlich macht der Markt den Preis. Trotzdem muss man nicht jeden Quatsch mitmachen, der von der Insel rüberkommt". Der FC Bayern sei "selbstbewusst genug zu sagen, dass die Engländer uns nicht abhängen werden, auch wenn wir keine 100 Millionen für einen einzigen Spieler bezahlen. Unsere wirtschaftliche Philosophie ist bekannt. Die basiert auf seriösen und soliden Werten, und daran werde ich mich immer halten."

Wohl kein Lewandowski-Back-up

Die heiß diskutierte Verpflichtung eines erstklassigen Back-ups für Torjäger Robert Lewandowski steht dabei nicht oben auf der Münchner Personal-Agenda. "Welcher gute Stürmer tut es sich an, auf die zehn oder 15 Prozent Einsatzchancen hinter Robert zu warten?", fragte Rummenigge. Er sprach die Konsequenzen eines Top-Transfers auf der Mittelstürmerposition an: "Der Back-up müsste ein Klassespieler sein, der aber selten spielt, uns trotzdem viel kostet und im Ernstfall dann wenig Spielpraxis hat."

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