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Das könnte Bayerns nächster Toptransfer werden

Von t-online
Aktualisiert am 17.04.2018Lesedauer: 1 Min.
Unglücklich über die mangelnden Einsatzzeiten in Manchester: Anthony Martial.
Unglücklich über die mangelnden Einsatzzeiten in Manchester: Anthony Martial. (Quelle: PRiME Media Images/imago-images-bilder)
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Vor fast drei Jahren wechselte Anthony Martial für sehr viel Geld zu Manchester United. Einen neuen Vertrag will er wohl nicht unterschreiben. Einige Top-Klubs haben großes Interesse.

Rund 60 Millionen Euro zahlte Manchester United im Jahr 2015 an die AS Monaco für die Dienste von Anthony Martial. Seitdem hat er in 132 Einsätzen 36 Tore und 27 Torvorlagen gesammelt. Doch wie "RMC Sport" berichtet, ist der Franzose unglücklich über seine Einsatzzeiten. Denn auch wenn Martial oft auf dem Platz stand, kam er meist nur von der Bank und hat hinter Alexis Sanchez oft das Nachsehen auf der linken Außenbahn.

Eine langfristige Alternative

Ein neues Vertragsangebot von Manchester United über fünf Jahre lehnte Martial dem Bericht zufolge ab. Sein aktuelles Arbeitspapier läuft jedoch 2019 aus. Um eine Ablöse zu erzielen, müssten die "Red Devils" ihn im kommenden Sommer verkaufen. Wie die "Gazzetta dello Sport" berichtet, hat Juventus Turin daher großes Interesse an Martial.

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Doch die "Alte Dame" bekommt – ebenso wie bei Emre Can – Konkurrenz vom FC Bayern. Der Rekordmeister könnte den 22-Jährigen gut gebrauchen. Auch wenn Arjen Robben und Franck Ribéry ihre Verträge wohl verlängern, brauchen sie auf den Außenbahnen langfristig dringend Verstärkung.

Denn neben Kingsley Coman und Serge Gnabry gibt es ab Sommer keine jungen Alternativen. Aktuell füllt sogar Linksverteidiger Juan Bernat den Posten des Öfteren aus. Keine Ideallösung für den FC Bayern. Anthony Martial könnte Abhilfe schaffen und wäre durch die kurze Vertragsdauer wohl auch nicht zu teuer.

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