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FC Bayern: Dieser Spieler "fasziniert" Trainer Niko Kovac


Bayern-Trainer schwärmt  

Kovac: Diese beiden Spieler haben mich überrascht

18.08.2018, 12:42 Uhr | sid, t-online.de

FC Bayern: Dieser Spieler "fasziniert" Trainer Niko Kovac. Hat bereits einen Titel mit den Bayern gewonnen: Trainer Niko Kovac holte gegen seinen Ex-Verein Frankfurt den Supercup. (Quelle: imago/MIS)

Hat bereits einen Titel mit den Bayern gewonnen: Trainer Niko Kovac holte gegen seinen Ex-Verein Frankfurt den Supercup. (Quelle: MIS/imago)

Niko Kovac äußert sich zur Zukunft von Nationalspieler und Abwehrchef Jerome Boateng. Zudem überschüttet der neue Bayern-Trainer zwei Spieler mit Sonderlob.

Bayern Münchens Trainer Niko Kovac plant weiter fest mit Fußball-Nationalspieler Jerome Boateng. "Mit ihm, Mats Hummels und Niklas Süle habe ich drei Weltklasse-Verteidiger, und die brauche ich auch", sagte Kovac im Interview mit der Süddeutschen Zeitung.

Robben ist "faszinierend"

Sollte der Innenverteidiger den Rekordmeister doch noch verlassen, geht Kovac aber davon aus, "dass wir über Ersatz nachdenken". Boateng liebäugelt mit einem Wechsel. Bei einem Angebot um die 50 Millionen Euro wollen die Bayern-Bosse dem Abwehrchef keine Steine in den Weg legen.

Zudem überschüttete Kovac die Bayern-Altstars Arjen Robben und Franck Ribery mit Lob. Über den Niederländer sagte er: "Ich hatte schon viel von ihm gehört, aber er hat alle Erwartungen um ein Vielfaches übertroffen. Was dieser Mann jeden Tag für seinen Beruf tut, ist faszinierend."

Kovac: Bayern-Bosse wollen keinen Ja-Sager

Auch Ribery habe ihn in der Saisonvorbereitung überrascht. "Wie er sieben harte Wochen Vorbereitung mit Energie und Begeisterung mitgemacht hat, das ist außergewöhnlich. Er ist nach wie vor ein Weltklassespieler", sagte Kovac und bezeichnete den Franzosen als "Mentalitätsmonster".


In der Zusammenarbeit mit Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge will Kovac seiner Linie treu bleiben. "Meine Meinung werde ich sicher sagen, auch wenn sie mal eine andere als die der Chefs sein sollte", sagte der ehemalige Frankfurt-Coach und betonte: "Ich bin sicher, dass Hoeneß und Rummenigge einen selbstbewussten Trainer und keinen Ja-Sager wollen."

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