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Bundesliga: Bayer Leverkusen gegen Eintracht Frankfurt wie im Rausch

Bundesliga  

Leverkusen gegen Frankfurt wie im Rausch

06.05.2019, 10:56 Uhr | sid

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Bosz nach 6:1: Leider nicht mehr Tore gemacht

Peter Bosz ist nach dem 6:1-Kantersieg gegen Frankfurt zufrieden. Der Trainer von Bayer Leverkusen findet, dass in der zweiten Halbzeit noch ein paar Tore möglich gewesen wären. (Quelle: Omnisport)

Kantersieg gegen Eintracht Frankfurt: Leverkusen-Trainer Peter Bosz ist mit dem 6:1-Sieg nicht ganz zufrieden. (Quelle: Omnisport)


Werkself-Wahnsinn! Bayer spielt eine furiose erste Halbzeit und sorgt für ein Debakel der Eintracht. Der erste Durchgang schreibt dazu Bundesliga-Geschichte.

Ein halbes Dutzend bis zur Pause: Eintracht Frankfurt hat bei seiner Generalprobe für das Halbfinal-Rückspiel in der Europa League ein denkwürdiges Debakel erlebt. Vier Tage vor dem zweiten Teil des K.o.-Duells beim FC Chelsea (Hinspiel 1:1) ging die letzte deutsche Europacup-Hoffnung am 32. Bundesliga-Spieltag mit 1:6 (1:6) beim direkten Konkurrenten Bayer Leverkusen unter.

Nach dieser unfassbaren Demontage und dem vierten Ligaspiel in Folge ohne Sieg muss der DFB-Pokalsieger sogar wieder um seine erste Champions-League-Teilnahme fürchten. Die Werkself hingegen zog durch ihren vierten Sieg nacheinander nach Punkten mit der Eintracht gleich und hat das schon verloren geglaubte Saisonziel zwei Spieltage vor Schluss wieder im Blick.


Kai Havertz (2.), Julian Brandt (13.), Lucas Alario (23., 34.) und Charles Aranguiz (28.) sowie ein Eigentor von Martin Hinteregger (36.) sorgten für das Torfestival der Werkself. Bayers Nationalspieler Jonathan Tah (14.) traf per Eigentor für die Gäste.

Leverkusen spielte wie aus einem Guss

30.210 Zuschauer in der BayArena erlebten einen Traumstart der Werkself. Bereits nach 110 Sekunden konnte Havertz eine gute Hereingabe von Aranguiz zu seinem 15. Saisontor nutzen. Nur elf Minuten später erhöhte Brandt für die wie entfesselt aufspielenden Hausherren.

Im Gegenzug fiel dann der Anschlusstreffer durch Tah, der den Ball nach einem Schuss von Filip Kostic unglücklich und entscheidend ins eigene Tor abfälschte. Frankfurts ehemaliger Torwart Lukas Hradecky im Bayer-Kasten war machtlos.

Leverkusen ließ sich davon aber nicht aus dem Tritt bringen und agierte weiter wie aus einem Guss. Alario und Aranguiz schlugen aus dieser Dominanz zwangsläufig Kapital. Spätestens nach dem vierten Gegentreffer standen die Gäste unter Schock und sahen dem Treiben der Bayer-Elf nur noch hilflos zu. Wiederum Alario mit seinem sechsten Saisontor und Hinteregger sorgten dann für den historischen Pausenstand.

Bayer hatte noch Chancen, zu erhöhen

Frankfurts Trainer Adi Hütter reagierte noch vor dem Seitenwechsel und nahm die völlig indisponierten Jetro Willems und Evan Ndicka vom Feld. Der Österreicher brachte dafür in der 37. Minute Torjäger Luka Jovic und Mijat Gacinovic.

Nach dem Seitenwechsel waren die Frankfurter nur noch um Schadenbegrenzung bemüht. Leverkusen nahm einen Gang raus, hatte die Partie aber jederzeit im Griff und vergab durch Kevin Volland, Kapitän Lars Bender und Havertz noch weitere Großchancen.

Verwendete Quellen:
  • Mit Material der Nachrichtenagentur SID

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