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Nach Absage 2016: Kommt Benjamin Henrichs jetzt zum FC Bayern München?

Im Jahr 2016  

Exklusiv: Ex-Nationalspieler sagte Bayern ab – klappt es jetzt?

Von Patrick Mayer

24.12.2019, 10:48 Uhr
Nach Absage 2016: Kommt Benjamin Henrichs jetzt zum FC Bayern München? . Spielte bereits für Bayer Leverkusen in der Bundesliga und für die A-Nationalmannschaft Deutschlands: Benjamin Henrichs.  (Quelle: imago images/t-online.de)

Spielte bereits für Bayer Leverkusen in der Bundesliga und für die A-Nationalmannschaft Deutschlands: Benjamin Henrichs. (Quelle: t-online.de/imago images)

Der Rekordmeister geht mit gehörigen Personalsorgen in die Winterpause. Schlägt er deshalb auf dem Transfermarkt zu? Rechtsverteidiger Henrichs wollte der Verein schon einmal verpflichten – damals vergeblich.

Der deutsche Rekordmeister verhandelte bereits im Jahr 2016 mit dem heute 22-jährigen Benjamin Henrichs, der inzwischen für die AS Monaco spielt. Bereits damals wollte man den Rechtsverteidiger an die Säbener Straße lotsen. 

Henrichs ehemaliger Berater Ali Bulut zu t-online.de: "Ich hatte 2016 ein Angebot der Bayern für Benjamin Henrichs vorliegen, einen unterschriftsreifen Vertrag für die Saison 2017/18. Ich war aber davon überzeugt, dass der Benny noch ein, zwei Jahre braucht, bevor er zum FC Bayern wechseln könnte. Diese Einschätzung teilten dann auch die Bayern. Es macht keinen Sinn, einen Jungen zu verbrennen."

Und auch aktuell soll sich der FC Bayern mit einer Verpflichtung des früheren Leverkuseners beschäftigen, schreibt der "Kicker". 

Benjamin Henrichs will sich für Fußball-EM 2020 empfehlen

Greifen die Bayern diesmal zu? Dem Bericht zufolge, will sich Henrichs, der aktuell laut transfermarkt.de einen Marktwert von 15 Millionen Euro hat, nur allzu gerne bei Bundestrainer Joachim Löw für die Fußball-EM 2020 empfehlen, bei der Deutschland alle drei Vorrundenspiele in München spielt. 

Henrichs selbst sagt derzeit nichts dazu. Nur Bulut spricht über die Situation. Er sagte t-online.de: "Hasan Salihamidzic ist schlitzohrig, er weiß, wie das Geschäft funktioniert. Doch: Wenn es ihm nicht gelingt, Karl-Heinz Rummenigge zu überzeugen, gibt es keinen Transfer."

Dabei würde ein Transfer aus Sicht des FC Bayern durchaus Sinn machen. Mit Henrichs hätte man neben Benjamin Pavard einen weiteren Spieler, der Joshua Kimmich als Rechtsverteidiger ersetzen könnte. Nationalspieler Kimmich könnte sich dann wohl vollends auf den Job in der Mittelfeldzentrale konzentrieren und sich so noch mehr ins Spiel des Rekordmeisters einbringen. 

Verwendete Quellen:
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