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BVB: Erneuter Rückschlag für Favre – Saison-Aus für Mo Dahoud

Knieverletzung festgestellt  

Saison-Aus für Dortmunds Mittelfeld-Ass Dahoud

29.05.2020, 17:06 Uhr | dpa

BVB: Erneuter Rückschlag für Favre – Saison-Aus für Mo Dahoud . Mahmoud Dahoud: Der Dortmunder fällt für den Rest der Saison aus.  (Quelle: dpa/Matthias Balk)

Mahmoud Dahoud: Der Dortmunder fällt für den Rest der Saison aus. (Quelle: Matthias Balk/dpa)

Borussia Dortmund muss im Saisonfinale auf Mittelfeldspieler Mo Dahoud verzichten. Der 24-Jährige zog sich eine Knieverletzung zu und wird in dieser Saison kein Spiel mehr für den BVB machen. 

Für den zuletzt formstarken Mittelfeldspieler Mo Dahoud vom Bundesligisten Borussia Dortmund ist die Saison vorzeitig beendet. Bei dem 24-Jährigen wurde nach dem 0:1 im Top-Spiel gegen den FC Bayern München eine Knieverletzung festgestellt. "Es ist ein kleines Problem, nichts Schlimmes. Aber leider fällt er für den Rest der Saison aus", sagte Trainer Lucien Favre am Freitag. Im kommenden Spiel am Sonntag (18 Uhr/im Liveticker auf t-online.de) beim Tabellenletzten SC Paderborn fehlen zudem weiterhin Kapitän Marco Reus sowie die Abwehrspieler Dan-Axel Zagadou und Nico Schulz.

Favre: "Nie wieder so eine Halbzeit"

Von der Diskussion um seine Person will sich Favre dabei nicht beeinflussen lassen. "Ich konzentriere mich auf das Wesentliche. Ich bereite das Spiel vor und fertig. Mehr kann ich nicht sagen", sagte der Schweizer. Manager Michael Zorc stellte klar: "Das ist eine Trainer-Diskussion, die von außen geführt wird. Wir führen keine. Wir können nicht verhindern, dass etwas berichtet wird. Aber wir im Klub sind sehr ruhig." Favre hatte nach dem Spiel gegen München Spekulationen angefacht, als er auf die Frage nach Diskussionen über seine Person sagte: "Ich werde darüber sprechen in ein paar Wochen."

Die desaströse erste Halbzeit im Hinspiel gegen Paderborn, als der BVB beim 3:3 mit 0:3 zurücklag, sei im Rückblick hilfreich gewesen, erklärte Zorc. "Nach diesem Spiel haben einige Prozesse eingesetzt", sagte der 57-Jährige: "Die Mannschaft hat sich zusammengesetzt, mal alleine, mal mit dem Trainer. Da ist dann eine Eigendynamik entstanden nach dem Motto: "Nie wieder so wie in der ersten Halbzeit gegen Paderborn."

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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