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FC Bayern: Hansi Flick macht sich für Jerome Boateng und David Alaba stark

Zukunft bei Bayern unklar  

Bayern-Trainer Flick macht sich für Boateng stark

22.11.2020, 15:38 Uhr | dpa, MEM

FC Bayern: Hansi Flick macht sich für Jerome Boateng und David Alaba stark . Hansi Flick (r.) Boateng (re.): Der Bayern-Trainer schätzt seinen Abwehrspieler. (Quelle: imago images/Action Pictures)

Hansi Flick (r.) Boateng (re.): Der Bayern-Trainer schätzt seinen Abwehrspieler. (Quelle: Action Pictures/imago images)

Die Zukunft von Jérôme Boateng beim FC Bayern München ist noch nicht geklärt. Nun setzt sich Trainer Hansi Flick für den Spieler ein – und drückt seine Wertschätzung aus.

Hansi Flick sieht weiterhin Chancen auf eine Zukunft von Jérôme Boateng beim FC Bayern und appelliert nach dem vorerst gescheiterten Vertragspoker an David Alaba.

"Dass mit Jérôme nicht mehr geplant wird, habe ich in dieser Klarheit nicht gehört", sagte der Trainer des Rekordmeisters in einem Interview der "Welt am Sonntag". "Wir wissen, was wir an Jérôme haben. Und tun gut daran, gewisse Entwicklungen abzuwarten. Es ist sehr früh, um hier Entscheidungen zu treffen."

Alaba "hält Mannschaft zusammen" 

Die Verträge der beiden Verteidiger laufen im kommenden Sommer aus. Ein Angebot an Alaba haben die Münchner mittlerweile öffentlich zurückgezogen. Beide Seiten liegen finanziell deutlich auseinander. "David ist ein ganz feiner Mensch und genialer Fußballspieler. Er ist sehr beliebt in der Mannschaft und hält sie zusammen", sagte Flick. "David sollte Verantwortung übernehmen und selbst entscheiden, was für ihn wichtig ist."

Am Samstag hatte Sportvorstand Hasan Salihamidzic Verhandlungsbereitschaft bei Boateng erkennen lassen. "Wir wissen alle, dass Jérôme einen laufenden Vertrag bis zum 30.6.2021 hat", sagte Salihamidzic bei "Sky".

"Wir werden uns zu einem vernünftigen Zeitpunkt mit ihm und seinem Management treffen und eine faire Entscheidung für alle treffen." Der Vertrag des früheren Nationalspielers sei "im Moment überhaupt nicht das Thema bei uns".

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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