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Auch ohne Lewandowski-Tor: Bayern siegt problemlos in Berlin

Von sid, t-online
Aktualisiert am 23.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Gute Laune: Die Bayern-Stars um Robert Lewandowski (Nr. 9) und Thomas MĂŒller (l. daneben) liegen in der Bundesliga weiter mit sechs Punkten Vorsprung auf Platz eins.
Gute Laune: Die Bayern-Stars um Robert Lewandowski (Nr. 9) und Thomas MĂŒller (l. daneben) liegen in der Bundesliga weiter mit sechs Punkten Vorsprung auf Platz eins. (Quelle: Jan Huebner/imago-images-bilder)
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Der FC Bayern bleibt in der Bundesliga das Maß aller Dinge. Bei Hertha BSC siegte der TabellenfĂŒhrer leicht und locker. Doch weil die Berliner nicht aufsteckten, wurde es im Olympiastadion am Ende torreich. Nur der TorjĂ€ger schlechthin traf nicht.

Erst nahm Joshua Kimmich die Gratulation von Julian Nagelsmann entgegen, dann schenkte er sein Trikot einem Balljungen. Der Nationalspieler hatte allen Grund, mit sich und der Welt zufrieden zu sein. Erstmals seit Mitte November durfte er wieder als Chefstratege im Mittelfeld von Bayern MĂŒnchen glĂ€nzen.


FC Bayern: Was diese ehemaligen Stars heute machen

t-online.de hat sich 20 ehemalige Spieler des deutschen Rekordmeisters herausgesucht und aufgeschrieben, was sie heute machen. Tobias Rau beispielsweise, 2003 bis 2005 im Verein, unterrichtet heute in der NĂ€he von Bielefeld an einer Gesamtschule Biologie und Sport.
Thomas Helmer (1992–1999): Jahrelang eine Bank in der Defensive des FC Bayern. Zuletzt moderierte der Europameister von 1996 die Sport1-Kultsendung "Doppelpass", im Sommer 2021 gab er sie jedoch an Florian König ab. Helmer ist dennoch weiterhin fĂŒr Sport1 als Moderator im Einsatz, moderiert unter anderem den "Doppelpass on Tour", den Sport1-Fantalk oder auch die Spiele des DFB-Pokals.
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"Es macht wirklich Spaß, wieder auf dem Platz zu stehen", sagte Kimmich nach dem souverĂ€nen 4:1 (2:0) bei Hertha BSC bei DAZN: "Wir haben es 90 Minuten kontrolliert." Gesundheitlich sei er "wieder völlig in Ordnung", betonte der 26-JĂ€hrige. Zweimal hatte er wegen QuarantĂ€ne, dann wegen einer Lungeninfiltration als Folge seiner Corona-Erkrankung gefehlt. Zuletzt hatte er zweimal als Außenverteidiger ausgeholfen.

Kimmichs starker Auftritt

In Berlin glĂ€nzte Kimmich als Ballverteiler, der seine Kollegen in Szene setzte. Corentin Tolisso (25.), Thomas MĂŒller (45.), Leroy Sane (75.) und Serge Gnabry (79.) trafen fĂŒr den TabellenfĂŒhrer, der seinen Vorsprung auf den Verfolger Borussia Dortmund wieder auf sechs Punkte ausbaute. FĂŒr Hertha traf Jurgen Ekkelenkamp (80.).

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MĂŒller war ebenfalls rundum zufrieden: "Wir haben Berlin von Anfang an eingeschnĂŒrt und ĂŒberhaupt nichts anbrennen lassen. Das war ein absolut schöner Fußballtag."

Korkuts Warnung

Die Berliner verpassten vier Tage nach der bitteren Derby-Niederlage gegen Union im DFB-Pokal einen Überraschungserfolg und sind der Abstiegszone bedrohlich nahe. "Jetzt kommen sehr, sehr wichtige Spiele", meinte Trainer Tayfun Korkut, "wir mĂŒssen das Defensivverhalten auf jeden Fall verbessern und trotzdem mutig nach vorne spielen."

Wie angespannt die Lage rund um den Verein ist, zeigte ein Vorfall am Samstag: Rund 80 Personen aus der organisierten Fanszene stellten die Mannschaft beim nicht-öffentlichen Training zur Rede. "Wir können den Unmut verstehen, die Art und Weise nicht", sagte Sportdirektor Arne Friedrich vor dem Anpfiff.

Tolisso trifft als Erster

Kimmich glĂ€nzte mehrfach mit prĂ€zisen PĂ€ssen in die Tiefe. Doch auch die schnellen Außen Serge Gnabry und Kingsley Coman stellten Hertha vor Probleme. Sane (12.), Coman (16.) und Weltfußballer Robert Lewandowski (20.) scheiterten zunĂ€chst am guten Hertha-TorhĂŒter Alexander Schwolow. Dann brach Tolisso den Bann.

Das erste Tor fiel ausgerechnet in einer Phase, in der sich Hertha etwas vom MĂŒnchner Druck freigespielt hatte. Beim Kopfball von Ishak Belfodil (21.) musste Manuel Neuer erstmals eingreifen. Der Gegentreffer zeigte jedoch Wirkung. Immer hĂ€ufiger stimmte die Zuordnung nicht, den Bayern boten sich im Zentrum zu viele RĂ€ume. Coman (33.) und Lewandowski (36.) ließen die daraus resultierenden Möglichkeiten aber ungenutzt.

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Die Bayern gingen auch nach der Pause Ă€ußerst großzĂŒgig mit ihren Chancen um. Gnabry (48./61.), Coman (54.) und MĂŒller (66.) hĂ€tten frĂŒhzeitig fĂŒr die Entscheidung sorgen können. Stattdessen machte Sane alles klar und belohnte sich fĂŒr einen gute Auftritt. Bei Hertha vergab Vladimir Darida (52.) die beste Gelegenheit fĂŒr den Beginn einer möglichen Aufholjagd.

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