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Das Chaos bei Hertha wird immer gr├Â├čer

Von Benjamin Zurm├╝hl

Aktualisiert am 23.05.2022Lesedauer: 6 Min.
Herthas Ishak Belfodil beim verlorenen Relegationshinspiel gegen den HSV: F├╝r die Berliner steht bei einem Abstieg viel auf dem Spiel.
Herthas Ishak Belfodil beim verlorenen Relegationshinspiel gegen den HSV: F├╝r die Berliner steht bei einem Abstieg viel auf dem Spiel. (Quelle: Martin Rose/getty-images-bilder)
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Nach der Heimpleite gegen den Hamburger SV wird der Abstieg von Hertha BSC wahrscheinlicher. Die Angst bei den Fans ist gro├č. Und ein Gang in die 2. Liga h├Ątte schwerwiegende Folgen.

Als h├Ątten die Fans von Hertha BSC die letzten Wochen und Monate nicht schon genug gelitten, verpatzte die Stadionregie vor dem Anpfiff gegen den Hamburger SV am Donnerstag auch noch die Vereinshymne. Normalerweise ist der Ablauf im Olympiastadion klar: Kurz nach der Bekanntgabe der Aufstellung haken sich die Fans in der Ostkurve, dem Ort der Berliner Ultras, ein, h├╝pfen und singen. Erst danach wird die Vereinshymne gespielt. Doch gegen den HSV erklangen aus den Lautsprechern des Olympiastadions die ersten T├Âne von "Nur nach Hause", w├Ąhrend die Fans noch h├╝pften. Doch gerade als sich manche Anh├Ąnger entschieden, die Hymne mitzusingen, war Frank Zanders Stimme nicht mehr zu h├Âren.


Ex-Hertha-Stars: Einer sa├č im Gef├Ąngnis, einer verkauft Jogginghosen

Titel sind f├╝r Hertha BSC nicht gerade an der Tagesordnung. Der Hauptstadtklub war zuletzt in den 1930er Jahren Meister. Im Pokalfinale standen die Profis in den Jahren 1977 und 1979, au├čerdem erreichten die Amateure 1993 das Endspiel. Die Hertha blickt auf eine gro├če Geschichte mit vielen Stars zur├╝ck. Ob Ete Beer (l.), Marcelinho (m.) oder Marko Pantelic. Viele Spieler konnten die Hertha-Fans begeistern. t-online.de hat sich den Werdegang nach der Karriere von einigen der Stars angeschaut.
Als einer der letzten "echten Stra├čenfu├čballer" zauberte Yildiray Bast├╝rk durch das Olympiastadion. Der wieselflinke Dribbler sorgte mit seinen Tricks f├╝r viel Staunen bei der Hertha. Nach seinem Karriereende arbeitete er als Scout und kickte gelegentlich bei Charity-Spielen.
+14

Der Grund daf├╝r: Die Bundesliga-Hymne war vor dem Relegations-Hinspiel Pflicht und sollte zuerst eingespielt werden. Ein paar erste Pfiffe aus der Ostkurve waren zu h├Âren. Nach der Bundesliga-Hymne wagte die Stadionregie einen neuen Anlauf und spielte "Nur nach Hause" ab. Immerhin: Diesmal ohne Schwierigkeiten im Ablauf. F├╝r die aus Gewohnheit pessimistischen Hertha-Fans waren diese verkorksten Minuten keine ├ťberraschung. Zu oft hatte ihr Herzensklub in nahezu allen Bereichen Fehler gemacht. Im Management, am Spielfeldrand, auf dem Platz und selbst im Ticketverkauf (mehr dazu lesen Sie hier).

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Und so sangen einige Hertha-Fans auf dem Heimweg nach der 0:1-Niederlage gegen den HSV: "BSC, wir sind da, jedes Spiel, ist doch klar. 2. Liga tut so weh, schei├čegal, BSC."

Doch so "schei├čegal" der Abstieg einigen frustrierten Anh├Ąngern inzwischen w├Ąre, f├╝r den Klub w├Ąre er in vielerlei Hinsicht ein herber R├╝ckschlag.

Ein Beben in der obersten Etage

Am 29. Mai, sechs Tage nach dem Relegationsr├╝ckspiel gegen den Hamburger SV, steht in Berlin die Mitgliederversammlung an. Dabei besonders im Fokus: Werner Gegenbauer. Der Pr├Ąsident w├Ąre selbst im Falle eines Klassenerhalts angez├Ąhlt. Seit seinem Amtsantritt 2008 stieg Hertha zweimal ab, rettete sich in der vergangenen Saison erst kurz vor Schluss und steht nun vor dem erneuten Gang in die 2. Liga.

Gegenbauer setzte in dieser Zeit zu lange auf Gesch├Ąftsf├╝hrer Michael Preetz, der im Klub nie eine nachhaltige Struktur aufbaute. Dazu verkrachte er sich mit Investor Lars Windhorst, der nun bei jener Mitgliederversammlung seine Abwahl fordert. Damit hat Windhorst den gleichen Wunsch wie viele Fans, aber da h├Âren die Gemeinsamkeiten auch schon auf. Seit Wochen h├Ąngt in der Ostkurve das Banner "Windhorst und Gegenbauer raus!". Die Ultras wollen Pr├Ąsident und Investor loswerden. Laut der "Bild" gibt es sogar Abwahlantr├Ąge gegen das gesamte Pr├Ąsidium, das eigentlich bis 2024 gew├Ąhlt ist.

Ein Abstieg w├╝rde eine Abwahl von Pr├Ąsident Gegenbauer und Vize Thorsten Manske fast unausweichlich machen. Wenn sie dieser nicht mit einem R├╝cktritt zuvork├Ąmen.

F├╝r Thorsten Manske (l.) und Werner Gegenbauer wird es eng.
F├╝r Thorsten Manske (l.) und Werner Gegenbauer wird es eng. (Quelle: Matthias Koch/imago-images-bilder)

Was wird aus Bobic?

Nach den vielen Jahren unter Michael Preetz und einem halben Jahr unter Arne Friedrich kam im vergangenen Sommer Fredi Bobic nach Berlin. Der 50-J├Ąhrige baute Eintracht Frankfurt erfolgreich um und sollte dies nun auch mit Hertha machen. Doch Fehler in der Kaderplanung und in der Trainerwahl warfen den BSC zur├╝ck. Bobic schaffte es zwar, das viel zu hohe Gehaltsgef├╝ge zu verringern, Stabilit├Ąt brachte er jedoch keine rein.

Deshalb wird auch der Druck auf ihn als Gesch├Ąftsf├╝hrer gro├č. Er baute Herthas Gesch├Ąftsstelle nach seinen W├╝nschen um, brachte einige Mitarbeiter aus Frankfurt mit. Den erhofften Ertrag sahen die Fans aber nicht. Ganz im Gegenteil: Der Klub gab eher ein altbekanntes Bild ab: Eine Person (fr├╝her Preetz, jetzt Bobic) gestaltet alles nach ihren Vorstellungen und schafft eine gewisse Abh├Ąngigkeit.

Fredi Bobic: Der Manager der Hertha steht vor schweren Zeiten.
Fredi Bobic: Der Manager der Hertha steht vor schweren Zeiten. (Quelle: Metodi Popow/imago-images-bilder)

Die Stelle von CEO Carsten Schmidt wurde nach dessen Weggang aus privaten Gr├╝nden nie nachbesetzt. Stattdessen bekam Bobic mehr Macht. Auch Sportdirektor Arne Friedrich verlie├č den Klub wegen fehlender Einflussm├Âglichkeiten.

P├íl D├írdai (l.), Arne Friedrich (m.) und Carsten Schmidt im Sommer 2021: Drei Personen, die weniger als ein Jahr sp├Ąter nicht mehr Teil von Hertha BSC sind.
P├íl D├írdai (l.), Arne Friedrich (m.) und Carsten Schmidt im Sommer 2021: Drei Personen, die weniger als ein Jahr sp├Ąter nicht mehr Teil von Hertha BSC sind. (Quelle: Matthias Koch/imago-images-bilder)

Nach einer miserablen Saison mit mehreren Trainerwechseln und einem (bisher) missgl├╝ckten Umbruch ist der Druck auf Bobic immens, sein Vertrag aber noch bis 2024 g├╝ltig. Und bei einem kolportierten Gehalt von 3,2 Millionen Euro ("Sport Bild"), m├╝sste er im Falle eines Abstiegs wohl auch finanzielle Einbu├čen hinnehmen, denn solch ein Sal├Ąr w├Ąre f├╝r einen Zweitligisten kaum zu tragen. Es sei denn, Bobic tritt zur├╝ck. Bisher gibt es daf├╝r aber keine Anzeichen.

Das R├Ątsel um den Trainer ÔÇô und den Kader

Der Nachteil an der Relegation ist, dass die Klubs mehr als eine Woche l├Ąnger auf Klarheit warten m├╝ssen. W├Ąhrend andere Absteiger wie F├╝rth oder gerettete Teams wie Stuttgart auf der Trainerposition Klarheit haben, gibt es bei Hertha zwar Ger├╝chte um einen neuen Coach. Doch es wird sich wohl keiner von den Kandidaten auf die 2. Liga eingestellt haben. Sandro Schwarz von Dynamo Moskau wurde zuletzt vom "Kicker" als Topfavorit gehandelt. "Bild" nannte Andr├ę Breitenreiter, den Meistertrainer des FC Z├╝rich, der nun allerdings vor einer Unterschrift in Hoffenheim stehen soll. Doch unabh├Ąngig vom Wahrheitsgehalt dieser Meldungen: Mehr als Vorgespr├Ąche konnte Bobic mit keinem von ihnen f├╝hren.

Gro├če Unklarheiten gibt es auch beim Kader. Und der ist eigentlich die gr├Â├čte Aufgabe im Sommer. Die Vertr├Ąge von acht Spielern laufen Medienberichten zufolge aus. Niklas Stark wird den Klub verlassen, Lukas Kl├╝nter, Peter Pekarik, Nils K├Ârber und Ishak Belfodil wohl auch. Kevin-Prince Boateng k├Ânnte laut "Sport Bild" aufgrund seiner F├╝hrungsqualit├Ąten doch noch ein Jahr dranh├Ąngen. Marcel Lotka geht zum BVB und Talent Anton Kade sollte eigentlich gehalten werden, doch die Gespr├Ąche wurden zuletzt wohl nicht weitergef├╝hrt, sodass der FC Basel bereits Interesse anmeldete.

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Dazu d├╝rften einige weitere Spieler in der 2. Liga kaum zu halten sein. Zum einen, weil sie viel zu hohe Geh├Ąlter haben, zum anderen, weil sie keinen Vertrag f├╝r das Unterhaus haben. Lucas Tousart beispielsweise berichtete der franz├Âsischen Zeitung "L'├ëquipe" bereits vor seinem Wechsel ├╝ber eine Klausel in seinem Kontrakt: "Das konnte ich mit einbringen, um mich bei einem Abstieg abzusichern."

Lucas Tousart w├╝rde nicht f├╝r Hertha BSC in der 2. Bundesliga auflaufen.
Lucas Tousart w├╝rde nicht f├╝r Hertha BSC in der 2. Bundesliga auflaufen. (Quelle: Matthias Koch/imago-images-bilder)

Tousarts Gehalt von fast f├╝nf Millionen Euro k├Ânnte Hertha ohnehin nicht stemmen. Auch andere Spieler m├╝ssten abgegeben werden, sollten sie keine Einbu├čen hinnehmen. Zwei Beispiele: Davie Selke soll Medienberichten zufolge ├╝ber drei Millionen Euro verdienen, Kapit├Ąn Dedryck Boyata rund 2,3 Millionen Euro. Summen, die kaum haltbar sind.

Und dann w├Ąren da noch die Leihspieler. Im Zuge seines Plans, die Gehaltskosten schnellstm├Âglich zu dr├╝cken, hat Bobic zehn Akteure verliehen, f├╝r die es in den meisten F├Ąllen keine Kaufangebote gab. W├Ąhrend Arne Maier (FC Augsburg) und Omar Alderete (FC Valencia) wohl auch bei ihren Klubs bleiben und damit ein paar Millionen Euro Abl├Âse bringen werden, ist bei drei anderen Spielern die R├╝ckkehr beschlossene Sache.

Eduard L├Âwen wird aus Bochum zur├╝ckkommen, Dodi Lukebakio aus Wolfsburg und Jessic Ngankam aus F├╝rth. Krzysztof Piatek war beim AC Florenz zuletzt auch nur noch Joker, sodass die Italiener die Kaufoption wohl kaum ziehen werden. Bei Daishawn Redan (PEC Zwolle), Jordan Torunarigha (KAA Gent), Javairo Dilrosun (Girondins Bordeaux) und Deyovaisio Zeefuik (Blackburn Rovers) ist die Lage noch unklar. Auch sie kosten teilweise viel Geld. Piatek ist beispielsweise mit ├╝ber f├╝nf Millionen Euro Jahresgehalt der Topverdiener der Hertha.

Zeitdruck f├╝r Bobic

Sollte Hertha am heutigen Montag (23.05.) absteigen, bleiben bis zum Saisonstart der 2. Bundesliga (15.07.) weniger als zwei Monate Zeit. In diesem Zeitraum m├╝sste Hertha wohl eine neue F├╝hrung, einen neuen Trainer und viele neue Spieler finden ÔÇô und sich im Idealfall auch einspielen. Eine kaum zu bew├Ąltigende Aufgabe.

Die folgenden Wochen w├╝rden dann intensiv und den einen oder anderen Fan ├╝berfordern. Denn die finanzielle Situation bei Hertha ist eine Schieflage. Geld von Investor Lars Windhorst w├Ąre f├╝r all das keins mehr da. Das betonte Fredi Bobic bereits im Februar im Sport1-"Doppelpass".

Lars Windhorst pumpte 375 Millionen Euro in den Klub.
Lars Windhorst pumpte 375 Millionen Euro in den Klub. (Quelle: Matthias Koch/imago-images-bilder)
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Der Gesch├Ąftsf├╝hrer Sport m├╝sste einen neuen Trainer finden, mit ihm schnelle Entscheidungen bez├╝glich der Kaderplanung treffen, Spieler verkaufen oder kostenfrei abgeben und g├╝nstige, gute Transfers t├Ątigen, um zum Trainingsauftakt eine ordentliche Mannschaft zu haben.

Der Hoffnungsschimmer

Was im Abstiegsfall Mut machen kann, sind zwei Faktoren: die Konkurrenz und der eigene Nachwuchs. Mit Werder Bremen, Schalke 04 und dem Hamburger SV w├Ąren drei Schwergewichte der 2. Bundesliga weg. Mitabsteiger Greuther F├╝rth steht vor einem Kaderumbruch, auch Arminia Bielefeld verliert einige Stammkr├Ąfte wie Patrick Wimmer, Stefan Ortega oder Amos Pieper.

Mit N├╝rnberg, Hannover, D├╝sseldorf, Darmstadt oder St. Pauli w├Ąren einige gute Teams ernstzunehmende Konkurrenten, doch Voraussetzungen wie der Hauptstadtklub Hertha BSC h├Ątte keines von ihnen. Das gibt den Berliner Fans in Sachen Wiederaufstieg Hoffnung.

Und wenn es darum geht, den Kader mit eigenen Talenten aufzuf├╝llen, hat Hertha keinen Mangel. Linus Gechter (18 Jahre) schaffte bereits den Sprung zu den Profis, auch Anton Kade (18) w├╝rde bei einem Verbleib wohl eine wichtige Rolle spielen. Julian Eitschberger (18) und Luca Wollschl├Ąger (19) feierten bereits ihre Deb├╝ts f├╝r die Profis. A-Junioren-Kapit├Ąn Mesut Kesik (19) hat dazu im Februar einen Profivertrag unterschrieben.

Sie sind Teil eines starken U19-Jahrgangs, der dieses Jahr im Finale um die Deutsche Meisterschaft gegen Borussia Dortmund steht ÔÇô und weitere Hoffnung geben k├Ânnten, in dieser Situation einer ungewissen Zukunft der Hertha.

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Von fcb-inside-Redakteur Vjeko Keskic
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