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DFB-All-Stars: Deutsche Altstars wünschen sich regelmäßige Legenden-Spiele


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Deutsche Altstars wünschen sich regelmäßige Legenden-Spiele

Von dpa
08.10.2019Lesedauer: 2 Min.
Die Startelf der DFB-All-Stars gegen Italien posiert für ein Mannschaftsfoto vor dem Anpfiff.
Die Startelf der DFB-All-Stars gegen Italien posiert für ein Mannschaftsfoto vor dem Anpfiff. (Quelle: Daniel Karmann/dpa./dpa)
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Fürth (dpa) - Nach ihrem ersten Auftritt als All-Star-Team wünschen sich viele deutsche Ex-Nationalspieler regelmäßige Partien gegen Altherrenteams aus anderen Nationen.

Eine von Jürgen Klinsmann angeführte Ehemaligen-Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes trennte sich am Montagabend von einer italienischen Legendentruppe 3:3 (2:2). "Wir könnten jetzt alle Spieler fragen, die möchten so etwas unbedingt wieder machen. Das war eine tolle Aktion", sagte Klinsmann. "Das Spiel gegen die Azzurri Legends schreit nach einer Fortsetzung."

In der Partie standen drei deutsche und 13 italienische Weltmeister auf dem Feld, dazu fungierten die früheren Champions Berti Vogts und Andreas Brehme beim DFB-Team sowie Antonio Cabrini bei den Italienern als Trainer. Horst Eckel als einziger noch lebender 54er-Weltmeister war als Zuschauer dabei. "Es hat sich alles erfüllt, was wir uns von diesem Spiel erhofft haben", resümierte der 55-jährige Klinsmann.

Der frühere Stürmer sowie Philipp Wollscheid und Fabio Cannavaro mit einem Eigentor sorgten für die Treffer der Gastgeber. Bei Italien waren Luca Toni, Francesco Totti und Damiano Tommasi erfolgreich.

"Ich finde die Idee klasse", sagte Torwart Roman Weidenfeller über das Wiedersehen mit alten Kollegen, bei dem zudem 10 000 Euro für die "Initiative Kinderträume" der DFB-Stiftung Egidius Braun gespendet wurden. "Wenn man dann noch tollen Fußball spielen kann wie heute gegen die Italiener - was gibt es Schöneres?"

Einzig personell hat das deutsche Team noch Verbesserungspotenzial: Während nämlich die Italiener mit 24 Akteuren anreisten und zur zweiten Halbzeit komplett durchwechseln konnten, standen dem DFB-Team nur 17 Spieler zur Verfügung. Einige Akteure wurde mehrmals ein- und ausgewechselt, Wollscheid musste durchspielen. "Ich hoffe, dass das nächste Mal noch mehr kommen", sagte Gerald Asamoah. "Dann könnten wir noch besser dagegenhalten", ergänzte Ulf Kirsten und meinte: "Aber es hat Spaß gemacht. Ich freue mich schon auf das nächste Mal."

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