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Eklat um Mesut Özil? Das sagt der Arsenal-Trainer

Berichte über Trainingsstreit  

Eklat um Özil? Das sagt der Arsenal-Trainer

26.08.2018, 10:46 Uhr | dd, t-online.de

Eklat um Mesut Özil? Das sagt der Arsenal-Trainer. Emery (r.) mit Özil am Rande eines Premier-League-Spiels. (Quelle: imago images)

Emery (r.) mit Özil am Rande eines Premier-League-Spiels. (Quelle: imago images)

Nach Berichten über einen lautstarken Streit mit dem deutschen Ex-Nationalspieler hat sich nun Arsenal-Coach Unai Emery geäußert – und seine Version geschildert.

Arsenal-Trainer Unai Emery hat Berichte über einen Streit mit Mittelfeldspieler Mesut Özil dementiert. "Das stimmt nicht", sagte Emery auf einer Pressekonferenz nach dem 3:1-Sieg der "Gunners" gegen West Ham United. 


Zuvor hatte "ESPN" berichtet, der Spanier und der deutsche Ex-Nationalspieler hätten sich im Arsenal-Training ein lautstarkes Wortgefecht geliefert. Offen bleibt der Grund.

Ging es vielleicht um die Kritikfähigkeit Özils? In England steht er der 29-Jährige teilweise massiv in der Kritik, Arsenal-Legenden äußern sich immer wieder negativ. Und Emery hatte zuletzt gesagt: "In unseren Karrieren müssen wir als Trainer und Spieler mit Kritik umgehen. Wir sind Profis, wir müssen lernen, damit zu leben."

Emery soll Özil anschließend aus der Startelf für das West-Ham-Spiel gestrichen haben – Özil habe sich dann aus Wut darüber selbst entschieden, nicht dem Kader angehören zu wollen. Tatsächlich fehlte der 29-Jährige am Samstag komplett.

"Es gibt kein Problem mit dem Spieler"

"Er war gestern krank, hat mit einem Arzt gesprochen, und wir haben uns dann entschieden, dass er nicht spielt", erklärte Emery dagegen am Samstag. "Heute war er hier, er fühlte sich schon besser, war vor der Partie bei der Mannschaft und bei mir. Es gibt kein Problem mit dem Spieler."


Emery ist seit Saisonbeginn neuer Trainer der Londoner. Er löste Klublegende Arsene Wenger ab, der die Mannschaft seit 1996 betreut hatte. Nach der 2:3-Niederlage zum Auftakt bei Stadtrivale Chelsea steht der 46-Jährige bereits unter Druck.

Verwendete Quellen:

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