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PSG-Präsident macht Real eine klare Ansage

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Wegen Neymar  

PSG-Präsident macht Real eine klare Ansage

14.09.2018, 13:15 Uhr | t-online.de

PSG-Präsident macht Real eine klare Ansage . Vor gut einem Jahr: PSG-Boss Nasser Al-Khelafi (l.) bei der Vorstellung des 92-maligen brasilianischen Nationalspielers Neymar im August 2017.    (Quelle: imago/ZUMA Press)

Vor gut einem Jahr: PSG-Boss Nasser Al-Khelafi (l.) bei der Vorstellung des 92-maligen brasilianischen Nationalspielers Neymar im August 2017. (Quelle: ZUMA Press/imago)

Seit Monaten halten sich Wechselgerüchte zum PSG-Star Neymar. Immer wieder wird Real Madrid als Hauptinteressent genannt. Deshalb platzt Paris-Boss Al-Khelaifi nun der Kragen. 

Mit dem Transfer von Neymar stieß Paris Saint-Germain in neue Dimensionen vor. 222 Millionen Euro ließ sich der Klub aus der französischen Hauptstadt die Dienste des brasilianischen Superstars kosten.

Klartext von Al-Khelaifi  

Doch bereits kurz nach seiner Ankunft im August 2017 kamen Gerüchte über einen Wechsel Neymars zu Real Madrid auf – und diese halten sich seitdem hartnäckig. So hartnäckig, dass PSG-Präsident  Nasser Al-Khelaifi nun der Kragen geplatzt ist.

"Es ist etwas frustrierend, weil es nicht gerecht ist, dass andere Klubs mit unseren Spielern sprechen. Das gefällt uns nicht und das haben wir Real Madrid so auch mitgeteilt. Wir haben eine gute Beziehung und respektieren uns gegenseitig. Aber es ist für alle wichtig, dass wir nicht hinterrücks arbeiten", sagte der 44-Jährige der spanischen Sportzeitung "Marca".

Fingerzeig in Richtung Real Madrid

Diese deutlichen Worten können als Fingerzeig Richtung Madrid verstanden werden – vor allem, weil sich Gerüchte verdichten, dass Real im Sommer einen weiteren Anlauf bei Neymar nehmen soll. Deshalb sagt Al-Khelaifi klipp und klar: „Es ist immer besser, wenn man miteinander spricht und wir sagen, was uns gefällt und was nicht. Das erwarten wir von allen Klubs. Es entspricht nicht dem Stil von PSG, dass wir uns gegenseitig killen".

Neymar hat noch einen Vertrag bis 2022. Zuletzt erklärte er deutlich, in Paris bleiben zu wollen. Allerdings soll er laut der spanischen Sportzeitung "Mundo Deportivo" angeblich auf eine Rückkehr zum FC Barcelona hoffen. Dort spielte er zwischen 2013 und 2017.

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