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Ärger für Ex-BVB-Star: Ousmane Dembélé wegen Mietschulden verklagt

Nächster Ärger für Ex-BVB-Star  

Dembélé wegen Mietschulden verklagt

15.11.2018, 16:23 Uhr | dpa

Ärger für Ex-BVB-Star: Ousmane Dembélé wegen Mietschulden verklagt. Ousmane Dembélé: Der Profi des FC Barcelona sorgt wieder einmal für negative Schlagzeilen. (Quelle: imago/ZUMA Press)

Ousmane Dembélé: Der Profi des FC Barcelona sorgt wieder einmal für negative Schlagzeilen. (Quelle: ZUMA Press/imago)

Auch über ein Jahr nach seinem denkwürdigen Wechsel vom BVB zum FC Barcelona sorgt Ousmane Dembélé in Dortmund für Ärger.

Dem französische Fußball-Weltmeister Ousmane Dembélé, der im August 2017 seinen Transfer mit einem Trainingsstreik erzwungen hatte, droht Ärger wegen nicht bezahlter Nebenkostenabrechnungen und anderen offenen Rechnungen mit seinem ehemaligen Vermieter.

Schlüssel nicht zurückgegeben, Heizkosten nicht bezahlt

Dieser hat Dembélé verklagt und fordert mehr als 20.000 Euro von ihm, wie das zuständige Amtsgericht und der Anwalt des Immobilienbesitzers am Donnerstag bestätigten. Die "Bild"-Zeitung hatte zuerst berichtet.

Laut Anwalt Dietmar Hahne geht es vor allem um nicht zurückgegebene Schlüssel, weshalb er drei offene Monatsmieten einklagt. Außerdem stehe Dembélé wegen nicht beglichener Heizkosten in der Kreide. Zusammengenommen belaufen sich diese offenen Rechnungen auf etwas über 15.000 Euro.

"Erbarmungswürdige Zustände"

Schon vor dem Auszug des Fußballers habe es immer wieder Streit um den Zustand des Mietobjekts gegeben, schilderte der Anwalt. Obwohl eine Putzkolonne zwischenzeitlich "erbarmungswürdige Zustände" in dem Haus beseitigt habe, habe ein Gutachter weitere nicht behobene Mängel festgestellt. Für unter anderem kaputte Rolllädenkästen, Schäden im Parkett und an den Fliesen fordert der Vermieter nun etwa 5.000 Euro.


Inzwischen sei Dembélé die Klage über seinen Verein FC Barcelona zugestellt worden, sagte ein Sprecher des Amtsgerichts am Donnerstag. Nun habe der Fußballer einige Wochen Zeit, Stellung zu der Klage zu nehmen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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