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Real Madrid gegen FC Barcelona: "Clasico" wird verschoben – wegen Katalonien-Unruhen

Nachholtermin gesucht  

Unruhen in Katalonien: "El Clasico" verschoben

18.10.2019, 13:23 Uhr | t-online.de , sid

Real Madrid gegen FC Barcelona: "Clasico" wird verschoben – wegen Katalonien-Unruhen. Lionel Messi (m.) im "El Clasico" gegen Toni Kroos (l.) und Sergio Ramos (r.): Das Duell zwischen dem FC Barcelona und Real Madrid ist das Highlight jeder Saison in Spanien. (Quelle: imago images/Agencia EFE)

Lionel Messi (m.) im "El Clasico" gegen Toni Kroos (l.) und Sergio Ramos (r.): Das Duell zwischen dem FC Barcelona und Real Madrid ist das Highlight jeder Saison in Spanien. (Quelle: Agencia EFE/imago images)

Der "Clasico" ist das große Spiel, auf das in jeder Halbserie ganz Spanien hinfiebert. Doch die politische Lage in Katalonien lässt das Duell aktuell nicht zu. Deshalb muss die Partie verschoben werden.

Der für den 26. Oktober angesetzte Clasico zwischen dem Titelverteidiger FC Barcelona und Rekordmeister Real Madrid wird verschoben. Dies teilte der spanische Fußballverband (RFEF) am Freitag mit. Bis Montag sollen die Klubs einen Nachholtermin finden. Als mögliches Datum ist der 18. Dezember im Gespräch.

"Gefängnis ist nicht die Lösung"

In Barcelona werden am 26. Oktober große Demonstrationen aufgrund der Verurteilung von Vertretern der katalanischen Separatisten erwartet. Zwischenzeitlich war auch ein Tausch des Heimrechts im Gespräch. Diese Idee wurde allerdings wegen organisatorischer Probleme wieder verworfen.
   

   
Am Montag hatte der FC Barcelona die Freilassung der katalanischen Separatisten gefordert, die wegen ihrer Rolle beim Unabhängigkeitsreferendum 2017 zu teils langjährigen Haftstrafen verurteilt worden waren. In einem Statement, das auf der Vereinshomepage veröffentlicht wurde, hatte der Klub von Nationaltorhüter Marc-Andre ter Stegen erklärt: "Gefängnis ist nicht die Lösung." Stattdessen hatte Barca einen "Prozess des politischen Dialogs und der Verhandlungen" gefordert, um den Konflikt zu lösen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur SID

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