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Wechselgerüchte um Neymar werden konkreter

Von t-online, BZU

26.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Neymar: Der Brasilianer spielt seit 2017 in Paris.
Neymar: Der Brasilianer spielt seit 2017 in Paris. (Quelle: Just Pictures/imago-images-bilder)
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Mit dem neuen Vertrag für Kylian Mbappé und nahenden Transfers einiger Topspieler plant Paris Saint-Germain einen Angriff. Neymar könnte dabei aber fehlen.

Im kommenden Jahr will Paris Saint-Germain wieder um den Champions-League-Titel mitspielen. Dafür geben die Franzosen viel Geld aus. Kylian Mbappés Vertrag wurde zu sündhaft teuren Bezügen verlängert (mehr dazu lesen Sie hier), dazu sollen mit Spielern wie Milan Skriniar (Inter Mailand) sowie Renato Sanches (OSC Lille) einige Neuzugänge das Team verstärken.

Auch auf der Trainerposition könnte es eine Veränderung geben. Mauricio Pochettino soll laut übereinstimmenden Medienberichten seinen Posten räumen und durch Christophe Galtier (OGC Nizza) ersetzt werden.

Dazu könnte ein Topstar das Team verlassen: Neymar. Schon seit geraumer Zeit gibt es Gerüchte über einen möglichen Abgang des Brasilianers. Präsident Nasser Al-Khelaifi hatte jüngst in Interviews, ohne Namen zu nennen, betont: "Ich erwarte von allen Spielern, dass sie viel mehr leisten als in der letzten Saison. Viel mehr! Für die nächste Saison ist das Ziel klar: Jeden Tag 200 Prozent arbeiten." Auf Nachfrage zur konkreten Zukunft Neymars hatte Al-Khelaifi der spanischen Sportzeitung "Marca" gesagt: "Wir können darüber nicht in den Medien reden, einige werden kommen, einige werden gehen. Aber das sind private Verhandlungen."

Interesse aus Turin und London

Zwar könnte Neymars Vertrag durch eine Option verlängert werden, einer Absage an einen Wechsel käme dies aber nicht gleich. Laut der spanischen Zeitung "As" sollen PSG und Juventus Turin bereits die Gespräche bezüglich eines möglichen Deals begonnen haben. Laut "Daily Mirror" soll auch der FC Chelsea Interesse am 30-Jährigen haben.

Eine Ablöseforderung der Franzosen ist noch nicht öffentlich bekannt. Doch die 222 Millionen Euro, die Paris im August 2017 nach Barcelona überwies, werden es wohl kaum sein.

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