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Bayern-Stars hadern mit 2:2 gegen Mainz


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Bayern-Stars hadern mit 2:2 gegen Mainz

dpa, sid, DED

Aktualisiert am 23.04.2017Lesedauer: 3 Min.
Machtlos: Bayern-Keeper Sven Ulreich beim Mainzer Führungstreffer durch Bojan.
Machtlos: Bayern-Keeper Sven Ulreich beim Mainzer Führungstreffer durch Bojan. (Quelle: Fabian Sommer/dpa-bilder)
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Was ist nur mit dem FC Bayern los? Der Rekordmeister hat vier Tage nach dem Champions-League-Aus gegen Real Madrid in der Bundesliga enttäuscht: Gegen Mainz 05 gab es ein überraschendes 2:2 im eigenen Stadion.

Bojan Krkic (m.) feiert sein Blitz-Tor gegen die Bayern. Es ist der erste Bundesliga-Treffer für den Ex-Barcelona-Profi.
Bojan Krkic (m.) feiert sein Blitz-Tor gegen die Bayern. Es ist der erste Bundesliga-Treffer für den Ex-Barcelona-Profi. (Quelle: Michaela Rehle Livepic/Reuters-bilder)

Bojan Krkic (3.) und Daniel Brosinski (41./Foulelfmeter) hatten die Gäste bei einem Gegentor von Arjen Robben (16.) auf Siegkurs geschossen. Doch vier Tage nach dem 2:4 bei Real und vier Tage vor dem Pokal-Gipfel gegen Dortmund verhinderte der deutsche Rekordmeister durch eine Leistungssteigerung nach der Pause eine Pleite vor 75 000 Zuschauern.

München erhöhte in der zweiten Halbzeit mehr und mehr den Druck. Ein Kopfball von Kimmich landete am Außennetz (69.), ein 16-Meter-Schuss von Thiago war dann drin. Danach drängten die Bayern auf den Siegtreffer, ein Alonso-Kopfball ging in der Nachspielzeit knapp vorbei. Mainz stemmte sich mit aller Kraft gegen eine Niederlage, hat aber Glück, dass Schiedsrichter Willenbiorg einen klaren Foul-Elfmeter nicht gibt. Am Ende gab es für den Gast, dem Ende die Kraft ausging, einen weiteren Punkt im Abstiegskampf.

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Deprimiert: Thomas Müller, Xabi Alonso und Thiago.
Deprimiert: Thomas Müller, Xabi Alonso und Thiago. (Quelle: Sven Hoppe/dpa-bilder)

Bayern-Trainer Carlo Ancelotti: "In der zweiten Halbzeit waren wir kompakter, haben auch besser gespielt und konnten zum Glück ausgleichen." Müller wurde deutlicher: "In der zweiten Halbzeit haben wir viel investiert. Um es aber komplett umzubiegen brauchst du auch ein Quäntchen Glück. Dementsprechend sind wir nicht zufrieden." Und Keeper Sven Ulreich legte nach: "Wir müssen hier einfach gewinnen. Das ist das Enttäuschende."

Unzufrieden: Arjen Robben (li.), Arturo Vidal und Mats Hummels im Spiel gegen Mainz.
Unzufrieden: Arjen Robben (li.), Arturo Vidal und Mats Hummels im Spiel gegen Mainz. (Quelle: imago-images-bilder)

Kruse überragt bei Werder-Sieg

Werder Bremen hat dank eines alles überragenden Vierfach-Torschützen Max Kruse seine Erfolgsserie in der Bundesliga ausgebaut. Nach dem am Ende klaren 4:2 (1:1) beim stark abstiegsbedrohten FC Ingolstadt ist die Mannschaft von Trainer Alexander Nouri bereits seit zehn Spiele in Folge ungeschlagen.

Überragend: Max Kruse traf vier Mal gegen Ingolstadt.
Überragend: Max Kruse traf vier Mal gegen Ingolstadt. (Quelle: imago-images-bilder)

Trotz einer überzeugenden Vorstellung reichte es nach den Toren von Dario Lezcano (32.) und einem fragwürdigen Foulelfmeter von Pascal Groß (62.) nicht zum dritten Heimsieg in Serie, weil Kruse (45.+1, 82., 87., 90.+4) einen Sahnetag erwischte und einen Viererpack schnürte: Zunächst verwandelte er einen Fouelfmeter, den der ansonsten starke Ingolstädter Marcel Tisserand mit einer Grätsche gegen Fin Bartels verursachte. Dann nutzte er einen Patzer von FCI-Torhüter Martin Hansen, ehe er kurz vor Ende mit einem Doppelschlag innerhalb von sieben Minuten alles klar machte.

Hertha vergrößert Wolfsburgs Sorgen

Dank Torjäger Vedad Ibisevic hat Hertha BSC auf seinem Weg nach Europa die Abstiegssorgen des VfL Wolfsburg vergrößert. Durch das schmeichelhafte 1:0 (0:0) festigten die Berliner den fünften Tabellenplatz und verwehrten den Gästen einen wichtigen Punkt. Nach der dritten Niederlage in den vergangenen vier Spielen steht das Team von Trainer Andries Jonker nur hauchdünn vor der Abstiegszone.

Da war's passiert: Herthas Vedas Ibisevic (m.) köpft das 1:0 gegen Wolfsburgs Keeper Koen Casteels.
Da war's passiert: Herthas Vedas Ibisevic (m.) köpft das 1:0 gegen Wolfsburgs Keeper Koen Casteels. (Quelle: imago-images-bilder)

Das Duell der Topstürmer entschied Ibisevic (59. Minute) vor 42 521 Zuschauern mit seinem zwölften Saisontreffer für sich. Herthas Kapitän erzielte bereits das siebte 1:0 in dieser Saison. Auf der anderen Seite zeigte Mario Gomez eine engagierte Vorstellung, vergab jedoch mehrere beste Torgelegenheiten. Nach acht Treffern in den sieben Partien seit Amtsantritt von Jonker blieb der Nationalstürmer erst das zweite Mal unter dem neuen VfL-Coach ohne Erfolgserlebnis.

Hertha-Trainer Dardai nach der Partie: "Das gibt mentale Stärke, Kompliment an die Jungs. Nach grausamen 20 Minuten haben sie es hingekriegt, alles unter Kontrolle bekommen. Das sollte uns Kraft geben für die letzten Spiele."

Darmstadt hofft wieder - Hamburg zittert

Mit dem ersten Auswärtssieg der Saison hat der SV Darmstadt 98 den vorzeitigen Bundesliga-Abstieg nochmals abgewendet und den Hamburger SV wieder tief in den Tabellenkeller reingerissen. Durch das 2:1 (0:0), bei den zuvor neun Heimspiele unbesiegten Hanseaten, ist für die Lilien der sichere Gang ins Fußball-Unterhaus vertagt - bei elf Punkten Rückstand auf den Relegationsrang vier Spieltage vor Saisonende aber weiter höchstwahrscheinlich.

Hoffnungsschummer: Darmstadts Aytac Sulu (r.) feiert seinen Treffer mit seinen Teamkollegen.
Hoffnungsschummer: Darmstadts Aytac Sulu (r.) feiert seinen Treffer mit seinen Teamkollegen. (Quelle: Jan Hübner/imago-images-bilder)

Und plötzlich sind auch die Hamburger nach den Darmstädter Toren durch Kapitän Aytac Sulu (51.) und Felix Platte (53.) mit weiter 33 Punkten vier vor Spieltage vor Saisonende wieder in akuter Abstiegsgefahr. Daran änderte auch das Eigentor von Darmstadts Außenverteidiger Fabian Holland (90.+3) in der Nachspielzeit nichts.

Frankfurt beendet Negativ-Serie

Eintracht Frankfurt hat seine lange Sieglos-Serie beendet und die Abstiegsängste des FC Augsburg wieder vergrößert. Die Hessen gewannen nach zuletzt zehn Partien ohne Erfolg gegen den FCA mit 3:1 (0:1). Dank eines Doppelschlags des Mexikaners Marco Fabian (78./87.) und eines Treffers von Ante Rebic (90.+1) ist der Klassenerhalt damit wohl sicher.

Brachte Frankfurt auf die Siegerstraße: Marco Fabian feiert sein Tor.
Brachte Frankfurt auf die Siegerstraße: Marco Fabian feiert sein Tor. (Quelle: imago-images-bilder)

Während sich Frankfurt fortan voll auf den Kampf um die Europa League konzentrieren kann, müssen die Augsburger weiter zittern. Für die Gäste traf Jeffrey Gouweleeuw (9.).

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