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Filmfestival: Berlinale mit Fatih Akin, Heinrich Breloer und Bollywood

Filmfestival  

Berlinale mit Fatih Akin, Heinrich Breloer und Bollywood

09.02.2019, 10:33 Uhr | dpa

Filmfestival: Berlinale mit Fatih Akin, Heinrich Breloer und Bollywood. Regisseur Fatih Akin stellt im Berlinale-Wettbewerb seinen neuen Film "Der Goldene Handschuh" vor.

Regisseur Fatih Akin stellt im Berlinale-Wettbewerb seinen neuen Film "Der Goldene Handschuh" vor. Foto: Jens Kalaene. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Der Hamburger Regisseur Fatih Akin stellt heute im Berlinale-Wettbewerb seinen neuen Film "Der Goldene Handschuh" vor. Grundlage sind die Geschichte des realen Serienmörders Fritz Honka und der Kriminalroman von Heinz Strunk. Das Ganze spielt im Hamburg der 70er Jahre.

Jonas Dassler ("Das schweigende Klassenzimmer") spielt die Rolle von Honka, der seine Opfer in den 70er Jahren unter anderem in der St.-Pauli-Kneipe "Zum Goldenen Handschuh" kennenlernte.

Heinrich Breloer präsentiert außerhalb des Wettbewerbs sein Doku-Drama "Brecht", das im März im Fernsehen bei Arte und im Ersten läuft. Breloer hat dafür Zeitzeugen und Weggefährten des Dramatikers Bertolt Brecht (1898-1956) interviewt. Zur Besetzung der Spielszenen gehören Tom Schilling, Burghart Klaußner und Adele Neuhauser. Zur Premiere im Haus der Berliner Festspiele wird Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erwartet.

In der Konkurrenz der Filmfestspiele läuft aus Norwegen "Ut og stjæle hester (Out Stealing Horses)" von Hans Petter Moland mit Stellan Skarsgård. Grundlage war der Roman "Pferde stehlen". Aus Österreich kommt die Charakterstudie "Der Boden unter den Füßen" von Marie Kreutzer.

Im Friedrichstadtpalast gibt es mit der Weltpremiere "Gully Boy" Kino aus Indien. Die Regisseurin Zoya Akhtar vereine "Bollywood und Hip-Hop zu einer farbenprächtigen Musik- und Liebesgeschichte mit sozialkritischem Hintergrund", heißt es in der Ankündigung zu der Special-Gala. Der Hauptdarsteller Ranveer Singh ist in Indien ein Star - auf Instagram folgen ihm 20 Millionen Menschen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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