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Absage von Konzerten? Das kommt jetzt auf Musikfans zu

Von t-online, spot on news, joh

Aktualisiert am 11.03.2020Lesedauer: 3 Min.
Konzerte: Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Menschen sollen lieber verschoben werden. Das empfiehlt das Bundesgesundheitsministerium.
Konzerte: Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Menschen sollen lieber verschoben werden. Das empfiehlt das Bundesgesundheitsministerium. (Quelle: Agentur 54 Grad/imago-images-bilder)
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Erst am Wochenende empfiehlt das Bundesgesundheitsministerium, große Veranstaltungen nicht stattfinden zu lassen. t-online.de hat nachgefragt, worauf sich Besucher einstellen müssen.

Wegen der schnellen Ausbreitung des neuen Coronavirus Sars-CoV-2 in Deutschland empfiehlt Gesundheitsminister Jens Spahn, Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern vorerst abzusagen. Das hatte der CDU-Politiker am Sonntag gesagt. Inzwischen sind einige Großveranstaltungen, wie die Internationale Tourismusmesse in Berlin (ITB) oder auch die Leipziger Buchmesse, abgesagt worden.


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Die All Artists Agency teilte mit, dass ein Konzert von Kontra K in Magdeburg am heutigen Dienstag verschoben werden müsse. "Weitere Konzerte / Touren, die gegebenenfalls noch davon betroffen sein könnten, sind die restlichen Kontra-K-Termine, die Culcha-Candela-Tour, die Grossstadtgeflüster-Tour, die Giant-Rooks-Tour und Teile der Juju-Tour", erklärte ein Sprecher der Agentur auf Nachfrage von t-online.de.

"Großteil der Events findet statt"

Die Ausbreitung des Coronavirus könnte auch einen Großteil der Konzerte und Shows des Konzertveranstalters Eventim treffen. Dieser sieht sich aber bislang noch nicht von vermehrten Absagen betroffen. "Der Großteil unserer Events und Veranstaltungen findet im Sommer und in der zweiten Jahreshälfte statt. Auf der Grundlage der aktuellen Situation gibt es keinen Grund zur Annahme, dass die großen Festivals im Sommer unter freiem Himmel nicht stattfinden werden", erklärt Eventim-Pressesprecher Thomas Kollner der Nachrichtenagentur spot on news.

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So seien auch die Ticketverkäufe nicht spürbar zurückgegangen. Auch eine "vermehrte Rückgabe von gekauften Tickets" könne man bislang nicht beobachten. Auf der Internetseite gibt es jedoch die Möglichkeit, nach Veranstaltungen gezielt zu suchen und sich Informationen dazu anzeigen zu lassen. Das können Sie hier.

Gesundheitsamt ordnet Absage in Magdeburg an

In Risikogebieten wie Italien oder auch in der Schweiz seien allerdings schon vereinzelte Veranstaltungen und Events "aufgrund behördlicher Anordnungen verschoben" worden. Und auch in Magdeburg habe es vom zuständigen Gesundheitsamt die "erste behördliche Anordnung gegeben, ab sofort keine Konzerte, Sport- und andere Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Besuchern stattfinden zu lassen", so Kollner weiter. Behörden könnten sich hier auf eine "schnelle und vollumfängliche Kooperation verlassen".

Werde eine Veranstaltung auf eine behördliche Anordnung hin abgesagt, würde der Veranstalter versuchen, diese zu verschieben. Die Tickets würden dann ihre Gültigkeit behalten. "Falls kein Ersatztermin stattfinden kann, wird der Eintrittspreis zurückgezahlt." Konzertbesuchern konkrete Schutzmaßnahmen oder Handlungsanweisungen zu kommunizieren, darauf verzichte man.

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Viele Konzertveranstalter haben bislang noch keine Veranstaltungen abgesagt. "Wir beobachten die Situation natürlich aufmerksam und folgen den Anweisungen der Gesundheitsbehörden", erklärte Katharina Wenisch, Sprecherin des Veranstalters Live Nation.

Kunden sollen entsprechend informiert werden

Das sieht auch das Unternehmen FKP Scorpio so. "Wenn die Gesundheitsbehörden zu der Einschätzung kommen, dass Veranstaltungen abgesagt werden müssen, werden wir unsere Gäste entsprechend informieren. So lange wir seitens der Gesundheitsbehörden keine anderweitigen Informationen bekommen, finden alle Konzerte wie geplant statt", erklärte Katja Wittenstein. Auch das Lanxess-Arena-Team teilte mit, dass der Betrieb weiter aufrechterhalten wird. Solange es keine neuen Informationen oder Anweisungen gebe, werde die Lanxess Arena als Veranstalter in Köln Vertragsinhalte erfüllen.

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Der Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft (BDKV) hat sich inzwischen an das Bundesministerium für Wirtschaft gewandt und auf die zu erwartenden Probleme hingewiesen. "Für den Fall der Fälle benötigen wir dringend ein Hilfeprogramm, welches schnell greifen muss" sagt Jens Michow, geschäftsführender Präsident des Bundesverbands. "Vor allem aber hoffe ich, dass die maßgeblichen Behörden in jedem Einzelfall sehr behutsam prüfen, ob die Anordnung einer Veranstaltungsabsage tatsächlich aufgrund einer konkreten und nicht nur abstrakten Gefährdungslage tatsächlich zwingend erforderlich ist."

Stars sagen Konzerte ab

Erst vor wenigen Tagen sagte die Sängerin Mariah Carey ihr Konzert in Honolulu ab. Die schwangere Sängerin Ciara sollte eigentlich am 19. März in Texas auftreten, sagte nun aber laut "Hollywood Reporter" ebenfalls die Show ab. Auch Popstar Miley Cyrus, die in Australien ein Benefizkonzert für die Buschfeuer geben wollte, sagte aus Angst vor dem Coronavirus das Konzert ab.

Über Twitter teilte Cyrus mit: "Australien: Aufgrund der Empfehlungen lokaler, staatlicher, bundesstaatlicher und internationaler Regierungsbehörden, einschließlich des Center for Disease Control, potenzielle Gesundheitsrisiken als Reaktion auf die aktuelle globale Gesundheitskrise zu reduzieren, reisen wir nicht mehr zur Show nach Australien."

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