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ARD: Darum läuft "maischberger" heute, am 20. Februar, später


Programmänderung im Ersten
ARD verschiebt "maischberger" nach hinten

Von t-online, rix

20.02.2024Lesedauer: 2 Min.
Sandra Maischberger: Seit 20 Jahren steht sie für ihr Talkformat vor der Kamera.Vergrößern des BildesSandra Maischberger: Seit 20 Jahren steht sie für ihr Talkformat vor der Kamera. (Quelle: IMAGO/Uwe Koch/Eibner-Pressefoto)
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Jeden Dienstag und Mittwoch führt Sandra Maischberger durch ihre Talkshow. Heute jedoch läuft die Sendungen später als sonst. Das ist der Grund.

Seit Mai 2022 heißt "maischberger.die woche" nur noch "maischberger" und statt einmal wird die ARD-Talkshow zweimal wöchentlich ausgestrahlt – dienstags und mittwochs. Auch am heutigen Dienstag, dem 20. Februar, wird diskutiert. Allerdings läuft das Format nicht wie gewohnt um 22.50 Uhr, sondern startet erst 15 Minuten später.

Der Grund für diese Entscheidung: Die ARD hat am Abend noch eine weitere Sendung eingeplant. Nach den "Tagesthemen" zeigt der Sender um 22.50 Uhr eine "Weltspiegel"-Doku. Das Thema der Ausgabe am 20. Februar: "10 Jahre Krieg – Wie die Ukraine für ihre Freiheit kämpft."

Vor zwei Jahren griff Russland die Ukraine an, acht Jahre zuvor gab es einen der blutigsten Tage auf dem Maidan, dem Unabhängigkeitsplatz der ukrainischen Hauptstadt. Für die Doku "treffen die ARD-Korrespondenten Vassili Golod und Birgit Virnich Menschen, die seit zehn Jahren für die Selbstbestimmung und Unabhängigkeit der Ukraine kämpfen", heißt es in der Beschreibung.

Gemeinsam mit diesen Menschen blicken die Autoren zurück. "Was lässt sich aus der Entwicklung der letzten zehn Jahre lernen? Und, in Zeiten, in denen die Unterstützung der Ukraine nicht mehr überall im Westen selbstverständlich erscheint – wie blicken sie in die Zukunft?"

Themen und Gäste der heutigen Ausgabe

15 Minuten läuft die Sondersendung. Um 23.05 Uhr geht es dann mit "maischberger" weiter. Die Themen der Sendung sind der Tod des russischen Oppositionellen Alexej Nawalny und die Militär-Unterstützung für die Ukraine. Folgende Gäste werden erwartet:

  • Irina Scherbakowa, russische Kulturwissenschaftlerin
  • Thomas Roth, ehemaliger Leiter des ARD-Studios in Moskau
  • Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Verteidigungspolitikerin der FDP
  • Amira Mohamed Ali, Parteivorsitzende des BSW
  • Christian Rach, Starkoch
  • Paul Ronzheimer, stv. "Bild"-Chefredakteur und Kriegsreporter
  • Iris Sayram, Korrespondentin im ARD Hauptstadtstudio

In der von Sandra Maischberger moderierten Sendung geht es um Themen der aktuellen Woche. Dabei gibt es unterschiedliche Elemente. Häufig kommentieren Journalistinnen und Journalisten die Geschehnisse oder ordnen sie ein. Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft geben außerdem Einzelinterviews, um Bereiche zu vertiefen.

Sandra Maischberger ist 57 Jahre alt und eine erfahrene Moderatorin und Journalistin, die schon durch unterschiedliche Talkformate bei unterschiedlichen Sendern geführt hat, etwa "0137" bei Premiere oder "Maischberger" bei n-tv.

Verwendete Quellen
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