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Einschaltquoten: Krimi schlägt Komödie

Einschaltquoten  

Krimi schlägt Komödie

16.08.2019, 17:21 Uhr | dpa

Einschaltquoten: Krimi schlägt Komödie. Borchert (Christian Kohlund) glaubt fest an seinen Spürsinn.

Borchert (Christian Kohlund) glaubt fest an seinen Spürsinn. Foto: ARD Degeto/Graf Film/Roland Suso Richter. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Der "Zürich-Krimi" mit Christian Kohlund hat am Donnerstagabend den besten Zuschauerwert erzielt. Die Episode "Borchert und die Macht der Gewohnheit" kam ab 20.15 Uhr im Ersten auf 4,58 Millionen Zuschauer (16,5 Prozent).

Fast mithalten konnte das ZDF mit der schwarzen Komödie "Ein Mann namens Ove", die 3,72 Millionen (13,6 Prozent) einschalteten. Die RTL-Anwaltsserie "Jenny - echt gerecht!" erreichte 1,76 Millionen (6,4 Prozent).

Gleichauf lagen die ProSieben-Show "Schlag den Besten" und die Sat.1-Serie "Navy CIS" mit je 1,30 Millionen. Die Marktanteile wichen wegen der unterschiedlichen Länge jedoch ab. Die ProSieben-Sendung mit Elton erreichte 5,7 Prozent, der US-Krimi auf Sat.1 kam auf 4,7 Prozent. Im Spätprogramm steigerte die Überwachungsshow "Promi Big Brother" im Vergleich zu den vergangenen Tagen ihre Zuschauerzahl, nunmehr waren 1,95 Millionen (11,4 Prozent) am Bildschirm dabei.

Die Musikkomödie "Pitch Perfect - Die Bühne gehört uns" auf Vox sahen 1,06 Millionen (3,9 Prozent), die ZDFneo-Reihe "Der Kriminalist" 600.000 (2,2 Prozent) und die RTL-II-Dokureihe "Raus mit der Sprache - Nie wieder stottern" 420.000 Zuschauer (1,5 Prozent).

Am späteren Abend ab 21.45 Uhr sahen im Ersten den Großen Zapfenstreich für Ursula von der Leyen 3,95 Millionen (15,7 Prozent). Nach ihrem Abschied aus dem Bundesverteidigungsministerium stürzt sich die CDU-Politikerin von der Leyen nun in die Vorbereitung zur Amtsübernahme als EU-Kommissionschefin. Zum Vergleich: zum Beispiel den Zapfenstreich für den 2012 zurückgetretenen Bundespräsidenten Christian Wulff hatten damals am Vorabend nur etwa 3,5 Millionen verfolgt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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