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Alle deutschen Automarken brechen ein – bis auf eine

  • Markus Abrahamczyk
Von Markus Abrahamczyk

Aktualisiert am 05.03.2020Lesedauer: 1 Min.
Porsche: Für den Autobauer wies die Statistik für Juli 2020 eine einstellige Steigerung (+2,4 %) aus.
Porsche: Für den Autobauer wies die Statistik für Juli 2020 eine einstellige Steigerung (+2,4 %) aus. (Quelle: Hersteller-bilder)
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Die Flaute hat – mit einer Ausnahme – alle deutschen Marken erwischt: Vom kleinen Minus bei BMW (-1,2 Prozent) bis hin zum tiefen Einbruch bei Smart (-81,2 Prozent) reicht die Spanne.


Monats-Zulassungen: Die Gewinner und Verlierer

Knappes Plus für Porsche: Die Luxusmarke ist im Juli der einzige deutsche Autobauer mit positiver Bilanz.
Mieser Monat für VW: Die Wolfsbuger melden für den Juni 2022 ein Viertel weniger Neuzulassungen als vor einem Jahr.
+29

Die Einbrüche im Überblick

Marke Februar-Minus
BMW -1,2 Prozent
Mercedes -3,3 Prozent
VW -11,1 Prozent
Mini -15,4 Prozent
Ford -18,5 Prozent
Audi -20,3 Prozent
Opel -20,6 Prozent
Smart -81,2 Prozent

Nur Porsche konnte seinen Absatz gegenüber dem Februar 2019 um 19,1 Prozent steigern.

Das hat einen einfachen Grund. Die VW-Tochtermarke steckte vor einem Jahr ganz tief im Keller. Misst man die aktuellen Zahlen, an denen aus dem Jahr 2018, dann sieht es mit dem Zuwachs schon ganz anders aus.

Porsche-Zulassungen im Februar

2020 2019 2018
1.734 1.456 2.504

Besser lief es für die Importeure – aber nur zum Teil. Der Lexus-Absatz stieg um 71,2 Prozent, auch Volvo (+25,4 Prozent) und Seat (+23,4 Prozent) legten kräftig zu. Große Rückgänge gab es hingegen unter anderem für Honda (-39,4 Prozent), Tesla (-37,3 Prozent) und Dacia (-36,6 Prozent).

Die größten Gewinner und Verlierer

Marke Veränderung gegenüber Februar 2019
Lexus +71,2 Prozent
Volvo +25,4 Prozent
Seat +23,4 Prozent
Tesla -37,3 Prozent
Honda -39,4 Prozent
Smart -88,5 Prozent

Diese Antriebe sind gefragt

Die alternativen Antriebe boomen. 8.154 neu zugelassene Elektroautos bedeuten ein Plus von 75,8 Prozent. Sehr gefragt sind außerdem Hybride, die inzwischen jeden achten Neuwagen (12,5 Prozent) ausmachen. Im Vergleich zum Februar 2019 wurden beinahe doppelt so viele Autos mit Hybridantrieb neu zugelassen. Weniger gefragt sind Autos mit klassischem Verbrennermotor. Ihr Anteil liegt dennoch bei hohen 52,1 Prozent (Benziner) bzw. 31,6 Prozent (Diesel).

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