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Russische Hacker attackieren 42 Länder – darunter auch Deutschland

  • Jan Moelleken
Von Jan Mölleken

Aktualisiert am 23.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Ein in den ukrainischen Nationalfarben gefärbtes Codezeichen (Symbolbild): Laut einer Analyse von Microsoft waren die russischen Cyberaktivitäten seit Kriegsbeginn äußerst weitreichend.
Ein in den ukrainischen Nationalfarben gefärbtes Codezeichen (Symbolbild): Laut einer Analyse von Microsoft waren die russischen Cyberaktivitäten seit Kriegsbeginn äußerst weitreichend. (Quelle: Screenshot / Microsoft Thread Report)
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Microsofts Sicherheitsteam hat die russischen Cyberangriffe seit Beginn des Ukraine-Kriegs untersucht. Offenbar griffen Staatshacker 42 Unterstützerstaaten an – darunter auch Deutschland.

Sicherheitsexperten von Microsoft haben die russischen Cyberaktivitäten seit Beginn des Ukraine-Kriegs untersucht und eine umfassende und weitreichende Angriffs- und Täuschungskampagne offengelegt. Ihre Ergebnisse präsentierten sie nun in einem umfassenden Bericht.

Offenbar konzentrierten sich russische Nachrichtendienste und Staatshacker dabei nicht nur auf die Schwächung ukrainischer Ziele. Vielmehr versuchte Russland auch im großen Stil in Netzwerke anderer, die Ukraine unterstützender Länder einzudringen.

Insgesamt seien in den vergangenen vier Monaten Angriffe auf 128 Ziele in 42 Ländern registriert worden. Hauptziel sei dabei die USA gewesen, gefolgt von Nato-Mitgliedern, die der Ukraine am nächsten liegen – etwa Polen oder die baltischen Staaten. Auch Deutschland wird von Microsoft als eines der angegriffenen Länder aufgelistet.

Etwa die Hälfte der Angriffe richtete sich gegen staatliche Einrichtungen

Rund die Hälfte der Attacken richtete sich offenbar gegen staatliche Einrichtungen, jeweils etwa zwanzig Prozent gegen Unternehmen aus den kritischen Infrastruktur-Sektoren und gegen IT-Unternehmen. Die übrigen Angriffe richteten sich gegen Nichtregierungsorganisationen. Knapp jeder Dritte dieser Angriffe sei erfolgreich gewesen, so Microsoft.

Ebenfalls habe die Verbreitung von russischer Propaganda massiv zugenommen. Dabei werde vor allem versucht, verschiedene falsche Nachrichten über Covid-19 in westlichen Ländern zu etablieren. Laut Microsoft hätten entsprechende Operationen in den vergangenen sechs Monaten in Kanada und Neuseeland für lautstarken Widerstand in der Bevölkerung gegen Covid-Maßnahmen gesorgt.

Die Lehre aus den vergangenen vier Monaten sei vor allem, dass die Verteidigung gegen eine militärische Invasion auch erfordere, dass ein Land in der Lage sei, digitale Operationen und wichtige Daten über die Grenze auf Server außerhalb seines Landes zu verteilen. So könne Schadsoftware, die lokale PCs und Server lahmlegt, nicht zu großen Schaden anrichten.

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