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Was hilft bei juckenden Ohren?

Von t-online, cch

Aktualisiert am 03.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Jucken im Ohr: Dahinter kann eine entzündete Ohrmuschel stecken.
Jucken im Ohr: Dahinter kann eine entzündete Ohrmuschel stecken. (Quelle: Motortion/getty-images-bilder)
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Manchmal kratzt es ganz unangenehm im Ohr. Viele greifen dann zu einem Hilfsmittel, das alles nur noch schlimmer macht. Wir verraten, was wirklich hilft.

Wenn es im Ohr juckt, kann das mitunter ziemlich lästig sein. Das Jucken kann unterschiedliche Auslöser haben. Zum einen kann Ohrenschmalz im Gehörgang den Juckreiz auslösen. Er steckt meistens dahinter, wenn das Jucken nur gelegentlich und plötzlich auftritt.

Eine Entzündung im Ohr kann das Jucken hervorrufen

Manchmal hat sich aber auch die Ohrmuschel entzündet. Zum Beispiel können kleine Verletzungen durch eingedrungene Fremdkörper eine Infektion durch Bakterien oder Pilze nach sich ziehen – und dadurch zu Juckreiz führen. Die Entzündung der Ohrmuschel kann aber auch im Zuge von allergischen Reaktionen auftreten, die beispielsweise durch Schmuck, Parfums, Shampoo oder Ohrenstöpsel ausgelöst wurden.

Und auch Neurodermitis oder Schuppenflechte können das Ohr piesacken. Die Hautkrankheiten können nämlich auch die Ohrmuschel oder sogar den Gehörgang betreffen. Die Haut ist dann gerötet, schuppt – und juckt natürlich.

Nicht mit Wattestäbchen und Co. im Ohr rumbohren

Auf keinen Fall sollte man im Kampf gegen den Juckreiz zum Wattestäbchen, Stift oder zu anderen Gegenständen greifen. Mit diesen im Ohr herumzudrücken, könnte gefährlich werden – durch das Bohren kann die Haut im Gehörgang verletzt werden. Bakterien haben dann ein leichtes Spiel und können so in den Körper gelangen, was wiederum eine Gehörgangsentzündung hervorrufen kann. Die äußert sich übrigens ebenfalls durch Juckreiz – hinzu kommen dann starke Ohrenschmerzen und eitriger Ausfluss.

Wattestäbchen bergen neben dem Verletzungsrisiko aber noch ein weiteres Problem: Meist schieben sie Ohrenschmalz noch tiefer ins Ohr hinein, warnen Hals-Nasen-Ohren-Ärzte. Dadurch kann ein Pfropf im Gehörgang entstehen. Der löst unter Umständen nicht nur ein Druckgefühl aus, sondern kann auch dazu führen, dass man auf dem betroffenen Ohr schlecht hört. Im schlimmsten Fall kann das Wattestäbchen sogar das Trommelfell durchstoßen, was sehr schmerzhaft ist.

Bei wiederkehrendem Ohrenjucken am besten zum Arzt gehen

Um Ohrenschmalz zu entfernen – und damit gegebenenfalls auch den Juckreiz –, kann man besser ein Handtuch oder einen weichen Waschlappen mit ein wenig Wasser befeuchten und vorsichtig das Ohr abtupfen. Bedenken Sie dabei auch die Region hinter den Ohren, und schützen Sie diese zudem vor zu viel Nässe und Zugluft. Die sicherste und effektivste Methode ist und bleibt aber, das Ohrenschmalz vom Arzt entfernen zu lassen.

Ohrenschmalz ist übrigens alles andere als sinnlos, denn es unterstützt die Selbstreinigung des Ohres und dient als Abwehr gegen Keime und Bakterien.

Wer ständig unter Ohrenjucken leidet, der sollte einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt aufsuchen. Das ist ebenso der Fall, wenn das Ohr ein Sekret absondert oder Schmerzen auftreten. Wenn die Ohren nur nach dem Duschen jucken, empfiehlt sich ein Allergietest.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Verwendete Quellen
  • Eigene Recherche
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