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Tinnitus-Therapie: Klangkissen hilft gegen Tinnitus


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Klangkissen gegen Tinnitus

Aktualisiert am 31.01.2013Lesedauer: 1 Min.
Ein neuartiges Klangkissen soll gegen Tinnitus helfen.
Ein neuartiges Klangkissen soll gegen Tinnitus helfen. (Quelle: pressetext/ DisMark)
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Jeder zehnte Deutsche leidet unter Tinnitus. Es pfeift, klopft, klingelt, rauscht. Und niemand außer dem Betroffenen kann das Geräusch hören. Tinnitus- Patienten müssen Tag täglich mit dem Geräusch leben. Ihre Lebensqualität ist dadurch deutlich einschränkt. Ein neuartiges Klangkissen soll Betroffenen nun helfen und auch ihr Schlaf könnte damit verbessert werden.

Ältere Therapien haben Nachteile

Es ist bereits wissenschaftlich bewiesen, dass sich verschiedene Klangtherapien positiv auf die Behandlung von Tinnitus auswirken und bei den meisten Betroffenen den Tinnitus vermindern. Bisher wurden für diese Art der Behandlung Kopfhörer oder Lautsprecher verwendet. Aber gerade diese haben den Nachteil, dass sie den Schlafenden erheblich stören. Zudem zeigen neue Erkenntnisse, dass es dadurch auch zu Nackenverspannungen kommen kann, die wiederum den Tinnitus auslösen können.

Klangkissen mindert Ohrensausen

Nun hat eine Firma als Zubehör für eine Klangtherapie und Neurostimulation ein musiktherapeutisches Klangkissen entwickelt. Das Kissen soll dem Ohrensausen nachhaltig entgegenwirken. Es enthält Lautsprecher und wird an ein Abspielgerät angeschlossen. Die Übertragungstechnik sorgt dafür, dass ein räumliches Hören mit einem hohen Anteil an Resonanzübertragung entsteht. Damit soll die Fehlsteuerung im Gehirn korrigiert und der Tinnitus gemindert werden.

Betroffene sollten sich ablenken

Neben der Klangtherapie können auch andere Methoden helfen, das lästige Piepen zu lindern. Betroffene sollten vor allem Stille meiden. Wenn die Töne im Ohr unerträglich werden, ist es wichtig, sich abzulenken: Spazieren gehen, den Raum wechseln oder gezielt auf Umgebungsgeräusche lauschen. Auch Entspannungstechniken wie Yoga oder Progressive Muskelentspannung können helfen. Außerdem ist es ratsam, Stresssituationen zu meiden, denn unter Stress werden die Geräusche meistens als belastender empfunden.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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