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Warum eine Pollenallergie behandelt werden sollte

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Vorsicht vor Asthma  

Wann Sie eine Pollenallergie behandeln sollten

19.04.2018, 13:55 Uhr | am (CF), lk, t-online.de

Warum eine Pollenallergie behandelt werden sollte. Junge Frau putzt sich die Nase. Im Hintergrund sind Bäume. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Pollenallergie: Unbehandelt kann sie Folgeschäden verursachen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Wenn Sie unter Heuschnupfen leiden, sollten Sie unbedingt Ihre Pollenallergie behandeln lassen. Denn ansonsten kann sich ein allergisches Asthma entwickeln, das im Extremfall sogar zum Tod führen kann.

Heuschnupfen nicht auf die leichte Schulter nehmen

Die meisten Betroffenen finden ihren Heuschnupfen in erster Linie lästig. Sie finden sich damit ab, dass ihre Nase läuft und die Augen tränen, wenn das Frühling und mit ihm der Pollenflug kommt. Den Heuschnupfen auf die leichte Schulter zu nehmen, kann jedoch folgenreich sein, warnen Mediziner. Ihr Rat: Lassen Sie möglichst früh Ihre Pollenallergie behandeln, damit kein Asthma daraus wird. Je eher die Behandlung einsetzt, desto besser.

Wenn die Allergie „wandert“, kann es gefährlich werden

Anfangs sind von Heuschnupfen in der Regel nur die oberen Atemwege betroffen. Bleiben die Symptome jedoch über einen längeren Zeitraum unbehandelt, können sie sich verstärken.

Schließlich beginnt die Allergie in etwa 40 Prozent aller Fälle zu „wandern“. Sie betrifft dann zunächst die mittleren Atemwege und am Ende auch die Bronchien – dieses Geschehen wird deshalb auch als "Etagenwechsel" bezeichnet. In den Bronchien kann die Allergie einen quälenden Hustenreiz sowie Asthmaanfälle hervorrufen. Ohne entsprechende Behandlung können diese Anfälle sogar tödlich enden.

Frühzeitig die Pollenallergie behandeln

Damit es so weit nicht kommt, empfehlen Experten allen Heuschnupfen-Geplagten: Lassen Sie Ihre Pollenallergie behandeln, und zwar so früh wie möglich. Vor allem die Immuntherapie verspricht in diesem Zusammenhang guten Erfolg. Eine Garantie gibt es allerdings nicht. Rund 80 Prozent der Therapien schlagen an. Diese Behandlung kommt allerdings nur in Betracht, wenn der Betroffene bereits seit mehr als zwei Jahren ausgeprägte Symptome hat, heißt es auf der Internetseite der gemeinnützigen Europäische Stiftung für Allergieforschung (ECARF).

Bei dem Verfahren, das bereits bei Kindern ab fünf Jahren angewendet werden kann, handelt es sich um eine sogenannte Hyposensibilisierung. In Form von Spritzen, Tabletten oder Tropfen wird der Körper dabei mit den Allergieauslösern konfrontiert. Im Laufe von drei bis vier Jahren entwickelt der Organismus dann eine Toleranz gegenüber den Auslösern der Allergie, also gegenüber den Pollen.

Daneben stehen für die Behandlung der akuten Heuschnupfen-Symptome die bekannten Medikamente wie Nasensprays, Augentropfen und Tabletten zur Verfügung. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.


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