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Diese Mineralien braucht das Herz

t-online, akl

Aktualisiert am 26.08.2021Lesedauer: 2 Min.
Das Herz braucht bestimmte Mineralstoffe, um richtig funktionieren zu können. Diese Lebensmittel enthalten besonders viel Magnesium und Kalium.
Das Herz braucht bestimmte Mineralstoffe, um richtig funktionieren zu können. Diese Lebensmittel enthalten besonders viel Magnesium und Kalium. (Quelle: a_namenko/getty-images-bilder)
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Damit unser Herz gesund bleibt, braucht es ausreichend Mineralstoffe. Eine ausreichende Versorgung ist nicht nur für Herzkranke von großer Bedeutung. Denn ein Mangel an Magnesium und Kalium kann zu Herzrhythmusstörungen und im schlimmsten Fall sogar zum plötzlichen Herztod führen, warnt die Deutsche Herzstiftung.

Regelmäßiger Herzschlag dank Magnesium und Kalium

Für unser Herz sind Mineralstoffe wichtig, da sie die Herzzellen stabilisieren. Besonders Kalium und Magnesium sorgen dafür, dass das Herz regelmäßig schlägt, denn sie leiten elektrische Impulse von Zelle zu Zelle weiter. Sowohl ein Kaliummangel als auch ein Magnesiummangel machen die Schrittmacher- und Muskelzellen im Herzen leichter erregbar, was zu Herzrhythmusstörungen führen kann, erklärt die Deutsche Herzstiftung.

Krämpfe und Verstopfung weisen auf Mangel hin


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Nikotin: Rauchen ist Gift fürs Herz, denn es begünstigt die Gefäßverkalkung. Wer vom blauen Dunst loskommt, kann sein Arteriosklerose-Risiko jedoch schnell senken: Bereits ein Jahr nach dem Rauchstopp ist es nur noch halb so hoch, wie die Deutsche Herzstiftung informiert.
Fleisch: Eine einseitige Ernährung ohne Obst und Gemüse erhöht das Risiko für einen Kalium- oder Magnesiummangel. Langfristig können Herzrhythmusstörungen die Folge sein. Viel Kalium liefern etwa Bananen und Kartoffeln. Magnesium kommt besonders reichhaltig in Hülsenfrüchten vor.
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Warnzeichen für einen Mineralstoffmangel sind bei Magnesiummangel beispielsweise Muskelzittern oder Krämpfe, bei Kaliummangel treten oft Müdigkeit und Verstopfung auf. Ursachen für einen Mangel können Durchfall, Erbrechen, starkes Schwitzen, aber auch Alkoholkonsum sein. Zudem verstärkt ein Magnesiummangel die Symptome eines Kaliummangels.

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Diese Lebensmittel sind gesund für das Herz

Nicht nur für Herzpatienten, auch für gesunde Menschen gilt: Am gesündesten ist es, die Mineralstoffe dem Körper über die Nahrung zuzuführen, denn so kann er sie am besten verwerten. Und im Normalfall lässt sich so der tägliche Bedarf auch problemlos decken.

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Besonders gute Kaliumlieferanten sind:

  • Bananen, Wassermelone, Orange, Kiwi
  • Kartoffeln, Spinat, Pilze
  • Avocado
  • Lachs, Muscheln
  • Trockenobst und Nüsse
  • Kräuter wie Petersilie, Koriander, Basilikum, Dill

Besonders viel Magnesium enthalten:

  • Spinat, Brokkoli, Kohlrabi
  • Bananen
  • Himbeeren
  • Hülsenfrüchte wie Bohnen, Erbsen und Linsen
  • Getreideprodukte wie Vollkornnudeln, Müsli, Reis, Hirse
  • Trockenobst und Nüsse
  • Zartbitterschokolade
  • Früchte- und Kräutertees

Experten raten von Nahrungsergänzungsmitteln ab

Die Herz-Experten raten davon ab, Nahrungsergänzungsmittel vorbeugend und ohne Absprache mit dem Arzt einzunehmen. Denn so werden Mineralstoffe schnell falsch dosiert und das kann gefährlich werden: Ein zu hoher Kaliumgehalt im Blut beispielsweise könne sogar zu einer Verlangsamung des Herzschlags führen, was in Extremfällen auch einen Herzstillstand zur Folge haben kann, warnt die Stiftung.

Welche Werte sind normal?

Präparate seien nur dann nötig, wenn der Arzt dazu rate. Daher sollten Herzpatienten, aber auch Personen, die Entwässerungstabletten oder blutdrucksenkende Mittel einnehmen müssen, ihre Werte regelmäßig kontrollieren lassen.

Als normal gelten folgende Werte:

  • Bei Kalium von 3,6 bis 4,8 mmol/l
  • Bei Magnesium von 0,7 bis 1,05 mmol/l.

Millimol pro Liter bezeichnet die Maßeinheit für die Konzentration im Blut. Der Arzt legt individuell fest, welche Werte für den Patienten gesund sind.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Verwendete Quellen
  • Deutsche Herzstiftung
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Von Andrea Goesch
Deutsche HerzstiftungLebensmittel

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