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Möglichkeiten der Schmerztherapie bei Rückenschmerzen

Rückenschmerzen  

Möglichkeiten der Schmerztherapie bei Rückenschmerzen

12.12.2013, 13:48 Uhr | ac (CF)

Eine frühzeitige Schmerztherapie kann verhindern, dass Rückenschmerzen chronisch werden. Sie ermöglicht die Bewegung, die für die Lockerung und Entkrampfung der Muskulatur so wichtig ist.

Bevor die Schmerzen chronisch werden

Akute Rückenschmerzen führen bei vielen Patienten zu einer deutlichen Einschränkung der Beweglichkeit. Mitunter verschwinden die Beschwerden nach einer Weile wieder. In vielen Fällen beginnt jedoch ein Teufelskreis: Weil die Rückenschmerzen so stark sind, vermeiden die Patienten jede Bewegung. Diese mangelnde Bewegung verstärkt die Verkrampfungen und Verhärtungen in den Muskeln, sodass sich die Beschwerden verschlimmern.

Über kurz oder lang können die Schmerzen auf diese Weise chronisch werden. Sie lassen sich dann deutlich schwerer behandeln. Die Schmerztherapie kann helfen, die Chronifizierung zu vermeiden.

Schmerztherapie als Voraussetzung für die Behandlung

Die erfolgreiche Behandlung von Rückenschmerzen erfordert in aller Regel Bewegung - sei es bei leichten sportlichen Aktivitäten, beim Spazierengehen oder bei der Krankengymnastik. Aufgrund der starken Beschwerden sind diese Bewegungen allerdings oftmals nur mit einer begleitenden Schmerztherapie überhaupt möglich.

Die Behandlung der Schmerzen stellt also die Voraussetzung dafür dar, dass die eigentliche Therapie ausgeführt werden kann. Im Rahmen der Schmerztherapie sucht der Arzt daher geeignete Schmerzmittel, die dem Patienten eine weitgehend schmerzfreie Bewegung ermöglichen.

Diese Medikamente kommen infrage

Wenn die Nervenwurzeln nicht betroffen sind und die Rückenschmerzen in erster Linie durch Verspannungen zustande kommen, kann der Arzt ein leichtes Schmerzmittel wie Paracetamol verordnen. Die Nebenwirkungen dieses Mittels gelten als gering.

Schlägt das Medikament nicht in ausreichendem Maße an, kann die Gabe von nichtsteroidalen Antirheumatika sinnvoll sein. Diese Präparate wirken entzündungshemmend, haben allerdings auch einige Nebenwirkungen. Vor allem bei einer längeren Einnahme ist Vorsicht geboten, da die Mittel die Nieren schädigen können. Nutzen und Risiken sollten daher im Gespräch mit dem behandelnden Mediziner genau abgewogen werden.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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