• Home
  • Gesundheit
  • Krankheiten & Symptome
  • Infektionskrankheiten
  • Aids in Afrika: Kontinent mit der höchsten Infektionsrate


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextWer die Trauerrede für Uwe Seeler hältSymbolbild für einen TextStardesigner Issey Miyake ist totSymbolbild für einen TextRussland schießt Satelliten ins AllSymbolbild für einen TextEisbär attackiert TouristinSymbolbild für einen TextGabalier-Konzert löst Mini-Erdbeben ausSymbolbild für einen TextOlympiasiegerin bangt um EM-StartSymbolbild für einen TextTrockenheit: Spree fließt rückwärtsSymbolbild für einen TextNationalspieler muss operiert werdenSymbolbild für ein VideoStar-Rapper bricht volltrunken Konzert abSymbolbild für einen TextWhatsApp erhält neue FunktionenSymbolbild für einen TextEinbrecher steckt in Gericht festSymbolbild für einen Watson TeaserJauch: So sorgt er in Hotels für ÄrgerSymbolbild für einen TextDieses Städteaufbauspiel wird Sie fesseln

Aids in Afrika: Kontinent mit der höchsten Infektionsrate

ah (CF)

Aktualisiert am 02.12.2013Lesedauer: 2 Min.
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Warum ist Aids in Afrika so weit verbreitet? Hintergrundinformationen zu den Infektionsraten auf dem afrikanischen Kontinent und Ursachen für das gehäufte Auftreten von HIV-Infektionen erfahren Sie hier.

Aids in Afrika: Infektionsrate

In keiner anderen Region der Welt sind so viele Menschen vom HI-Virus betroffen, wie in Afrika südlich der Sahara. Laut einer Studie der Vereinten Nationen zum Thema Aids lebten im Jahr 2007 22 Millionen Menschen mit HIV-Infektion in der Subsahara. Das machte 67 Prozent aller weltweit bekannten HIV-Infektionen aus. Besonders betroffen sind die Staaten Swasiland, Botswana und Lesotho: Hier sind mehr als 20 Prozent der Gesamtbevölkerung zwischen 15 und 49 Jahren mit dem HI-Virus infiziert. In Namibia, Südafrika, Simbabwe, Sambia, Mosambik und Malawi sind es zwischen 10 und 20 Prozent.


Verhütungsmethoden im Überblick

Das wohl bekannteste Verhütungsmittel ist das Kondom. Für Personen, die mit einem oder wechselnden Partnern Geschlechtsverkehr haben, ist das Kondom ideal. Es schützt sowohl vor einer Schwangerschaft als auch vor sexuell übertragbaren Krankheiten wie AIDS.
Die Anti-Baby-Pille schützt Frauen seit den 1960er Jahren vor ungewollter Schwangerschaft. Die Pille enthält Hormone, welche einerseits den Eisprung hemmen und eine Befruchtung unmöglich machen. Andererseits verändern die in der Pille enthaltenen Hormone den Schleim in der Gebärmutter, so dass Spermien nicht eindringen können. Die Pille gilt als eines der sichersten Verhütungsmittel.
+6

Ursachen für die Epidemie

Warum sind HIV und Aids in Afrika so stark verbreitet? Für die hohe Infektionsrate südlich der Sahara gibt es viele Ursachen. So wird davon ausgegangen, dass der Ursprung des HI-Virus im zentralafrikanischen Staat Kamerun liegt. Der Virus soll von Schimpansen auf den Menschen übertragen worden sein und sich um die Mitte des 20. Jahrhunderts auf die Nachbarländer ausgebreitet haben.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Hollywoodstar Anne Heche nach Unfall im Koma
Anne Heche: Die Schauspielerin hatte einen schweren Autounfall.


Nachdem das HI-Virus in den 1980er-Jahren entdeckt wurde, wurden in Europa und Nordamerika große Präventionskampagnen gestartet. Diese beinhalteten Informationen zur Übertragung des Virus und wie man sich vor einer HIV-Infektion schützen kann. Dagegen ist Aids in Afrika vielerorts nach wie vor ein Tabuthema. Durch die unzureichende Aufklärung und nicht zuletzt durch die fehlenden finanziellen Mittel, die für die Anschaffung von Kondomen und HIV-Tests notwendig sind, konnten sich HIV und Aids in Afrika in den letzten Jahrzehnten ungehindert ausbreiten.

Hinzu kommt, dass es in dieser Region verstärkt Probleme mit Prostitution und Gewalt gegen Frauen gibt. Daher sind in der Subsahara, im Gegensatz zu Europa und Nordamerika, proportional mehr Frauen mit dem Virus infiziert. Die HIV-Infektion wird jedoch nicht nur durch Geschlechtsverkehr oder Bluttransfusionen übertragen, sondern teilweise bereits im Mutterleib, bei der Geburt oder beim Stillen von Generation zu Generation weitergegeben. Wie die Hilfsorganisation UNICEF berichtet, infizieren sich täglich 1.000 Kinder mit dem lebensbedrohlichen HI-Virus.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Von Astrid Clasen
Von Christiane Braunsdorf
EuropaNamibiaSüdafrika

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website