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Wetterfühligkeit im Herbst und Winter - Was hilft?

Empfindlicher Körper  

Wetterfühligkeit im Herbst und Winter - was tun?

30.09.2016, 12:10 Uhr | hm (CF)

Wetterfühligkeit im Herbst und Winter - Was hilft?. Ein plötzlicher Wetterwechsel oder allgemein kühlere Temperaturen können für Unwohlsein sorgen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Ein plötzlicher Wetterwechsel oder allgemein kühlere Temperaturen können für Unwohlsein sorgen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Wenn das Wetter plötzlich umschlägt, haben Wetterfühlige das Nachsehen. Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit sind die häufigsten Symptome der Wetterfühligkeit. Was Sie dagegen tun können, erfahren Sie hier.

Symptome der Wetterfühligkeit

Wetterfühligkeit tritt bei Veränderungen der Luftfeuchtigkeit, des Luftdrucks und der Temperatur auf. Insbesondere im Herbst und Winter, wenn die Temperaturen zwischen mild und knackig kalt schwanken, fühlen sich einige Wetterfühlige regelrecht krank.

Neben Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit kann Wetterfühligkeit mit Schlafstörungen und Müdigkeit sowie Gelenkschmerzen einhergehen. Auch emotionale Verstimmungen, von Gereiztheit bis Niedergeschlagenheit, können die Folgen eines Wetterumschwungs sein. Warum einige Menschen so stark auf Wetterveränderungen reagieren, ist medizinisch noch nicht geklärt. Was man gegen Wetterfühligkeit tun kann, hingegen schon.

So können Sie Abhilfe schaffen

Ein starkes Immunsystem und eine gute Kondition helfen dabei, die Symptome der Wetterfühligkeit abzuschwächen. Ein erster Schritt kann ein täglicher Spaziergang von ungefähr 30 Minuten sein, wie die "Apotheken-Umschau" erklärt. So solle bei jedem Wetter auf jeden Fall an die frische Luft gegangen werden, außer es stürmt oder gewittert. Neben Saunabesuchen, Kneippschen Anwendungen und Ausdauersport empfehlen medizinische Klimatologen zudem eine heilklimatische Bewegungstherapie. Die Therapie zielt darauf ab, den Körper an Kälte- und Wärmereize zu gewöhnen.

Wer an Wetterfühligkeit leidet, sollte sich viel im Freien bewegen. Ein Terrain mit Steigungen und Gefälle ist besonders gut geeignet. Entscheidend bei der heilklimatischen Bewegungstherapie ist, dass die Teilnehmer bei kalten Temperaturen etwas leichter gekleidet sind, als gewohnt. Dadurch fällt die Hauttemperatur um ein bis zwei Grad und die Kälteadaptoren in der Haut werden gegen Wetterschwankungen trainiert. Symptome der Wetterfühligkeit wie Kopfschmerzen und Co. lassen bei regelmäßigem Training spürbar nach.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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