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Richtig inhalieren mit Salz: Was Sie dabei beachten sollten


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Inhalieren mit Salzlösung: So machen Sie es richtig

Von t-online
Aktualisiert am 29.09.2020Lesedauer: 2 Min.
Erkältungen natürlich behandeln: Die Inhalation von Salzwasser hilft, die Nase wieder frei zu kriegen.
Erkältungen natürlich behandeln: Die Inhalation von Salzwasser hilft, die Nase wieder frei zu kriegen. (Quelle: Image Source/getty-images-bilder)
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Eine Erkältung lästig, vor allem im Sommer. In vielen Fällen reichen natürliche Mittel zur Behandlung aus. Ein uraltes Hausmittel hat sich besonders bewährt: Inhalieren mit Salzlösung.

Das Wichtigste im Überblick


  • Salzinhalation gegen Erkältung: So geht's
  • Dampf-Inhalatoren bieten mehr Sicherheit
  • Inhalieren mit Salzlösung: Vorteile
  • Salzinhalation gegen Schlafstörungen
  • Vorsicht: Nachteile beim Inhalieren

Salzinhalation gegen Erkältung: So geht's

Viele alte Hausmittel geraten heute in Vergessenheit – zum Beispiel das Inhalieren mit Salzlösung gegen Erkältungen. Auch wenn Sie damit keine Krankheit im Handumdrehen heilen, können Sie zumindest Schmerzen lindern und Ihr Wohlbefinden verbessern.

Zum Inhalieren bringen Sie Wasser zum Kochen und geben pro Liter etwa neun Gramm Salz hinzu. Benutzen Sie dafür einfaches Kochsalz oder Meersalz. Nehmen Sie eine ausreichend große Schüssel zur Hand, deren Rand nicht zu hoch und scharfkantig ist. Zusätzlich können Sie einen Waschlappen oder ein Handtuch auf dem Rand drapieren, auf den Sie Ihre Stirn auflegen können.

Beugen Sie den Kopf über das Gefäß mit dem Salzwasser und legen ein Handtuch über Ihren Kopf, um den Dampf festzuhalten. Atmen Sie fünf bis zehn Minuten lang ruhig aus und ein.


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Dampf-Inhalatoren bieten mehr Sicherheit

Neben der haushaltsüblichen Variante gibt es mittlerweile spezielle Geräte für die Inhalation: Dampf-Inhalatoren haben den Vorteil, dass sie handlich sind und nur Nase und Mund bedecken. So kann der Dampf nicht die Augen reizen. Außerdem mindern Sie dadurch das Risiko von Verbrühungen: Eine Schüssel mit heißem Wasser kann schnell umkippen.

Inhalationsgeräte erhalten Sie in der Apotheke, in Drogerien oder im Internet.

Inhalieren mit Salzlösung: Vorteile

Durch das Inhalieren mit Salzwasser können Sie Erkältungen schonend lindern: Es befreit, beruhigt und befeuchtet die Atemwege und schützt vor möglichen Ansteckungen. Zudem lässt sich die Übertragung von Viren und Bakterien durch Tröpfcheninfektion um rund 72 Prozent reduzieren, für wenigstens sechs Stunden. Darauf weisen die Lungenärzte der Deutschen Gesellschaft für Pneumonologie und Beatmungsmedizin (DGP) hin.

Der Wasserdampf regt außerdem die Bildung von Schleim an, der Gifte bindet, die Sie abhusten. Dadurch können Sie Erkältungskrankheiten vorbeugen.

Anders als in trockenem Zustand haben feuchte Schleimhäute die Fähigkeit, sich selbst zu reinigen und Sie so vor Viren und Bakterien zu schützen. "Die Ausbreitung von Erkältungen lässt sich durch das Inhalieren einer einfachen Kochsalzlösung wirksam bekämpfen", wird auf der Webseite des "DRK" erklärt.

Salzinhalation gegen Schlafstörungen

Auch wenn Sie nicht erkältet sind: Haben Sie beispielsweise morgens mit verstopften Atemwegen zu kämpfen, erleichtert Ihnen die Inhalation mit Salzlösung das Durchatmen. Abends wirkt die Methode beruhigend und gegen Schlafstörungen.

Vorsicht: Nachteile beim Inhalieren

Atmen Sie nicht zu schnell oder zu tief ein. "Sonst kommt es zur Hyperventilation und zum Kohlendioxidabfall im Blut, was Krämpfe und Kopfschmerzen beschert", warnt der Medizin-Professor Jörg Schipper in der Online-Ausgabe der "Welt".

Im Fall einer Asthmaerkrankung sollten Sie gänzlich auf eine Inhalation verzichten. Lassen sie sich von Ihrem Arzt beraten, welche Mittel empfehlenswert sind, um die Symptome der Krankheit zu mildern.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Verwendete Quellen
  • Lungeaerzte-im-netz.de
  • Deutsches Rotes Kreuz (DRK)
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