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Tipps gegen den Silvester-Kater: Abhilfe bei Kopfschmerzen und Übelkeit

Tipps gegen den Kater  

Am Neujahrstag besser kein Sprudelwasser trinken

01.01.2019, 14:38 Uhr | AFP

Tipps gegen den Silvester-Kater: Abhilfe bei Kopfschmerzen und Übelkeit. Kater: Sprudelwasser reizt den Magen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Sprudelwasser reizt den Magen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Zu einer Silvester-Party gehört für viele das ein oder andere Glas Sekt. Doch kaum ist das alte Jahr feucht-fröhlich verabschiedet, beginnt das neue Jahr im Jammertal mit Kopfschmerzen und Übelkeit. Doch es gibt Abhilfe: Was Sie jetzt tun sollten.

Wer am Neujahrsmorgen mit einem Kater aufwacht, bekämpft die Beschwerden am Besten mit reichlich stillem Mineralwasser und einem sauer-salzigen "Kater-Frühstück".

Saures vertreibt den Alkohol 

Weit empfehlenswerter als Kopfschmerzmittel sind ein herzhafter Sauerkrauteintopf, Bratheringe, Oliven, Salzgebäck und saure Gurken. Die Säure fördert den Alkoholabbau, das Salz ersetzt verlorene Mineralstoffe und die scharfen Gewürze regen die Verdauung an.

Finger weg von Sprudelwasser

Auf Sprudelwasser sollte man aber besser verzichten, weil die Kohlensäure den ohnehin schon strapazierten Magen zusätzlich reizt. Auch Kaffee verstärkt bei manchem Katergeplagten die Kopfschmerzen und belastet den Magen. Außerdem baut Koffein den Alkohol im Blut nicht ab, lediglich die Müdigkeit wird vorübergehend reduziert. Wer sich wieder halbwegs fit fühlt, sollte an die frische Luft gehen. Dann kommt der Kreislauf schnell wieder in Schwung.

Wie lange dauert es, bis der Körper Alkohol abbaut?

Alkohol wird vom Körper zwar schnell aufgenommen, aber nur langsam abgebaut. Ein 80 Kilogramm schwerer Mann benötigt etwa zweieinhalb Stunden, um 20 Gramm Alkohol abzubauen. Das entspricht etwa einem halben Liter Bier, einem Viertelliter Wein oder drei Gläsern Schnaps. Frauen brauchen für die gleiche Menge rund drei Stunden zum Abbauen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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