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Nierensteine: Symptome erkennen

Klein aber schmerzhaft  

Nierensteine: Symptome erkennen

10.07.2014, 16:38 Uhr | uc (CF)

Nierensteine: Symptome erkennen. Bei einer Nierenkolik können die Schmerzen bis in den Rücken ausstrahlen (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Bei einer Nierenkolik können die Schmerzen bis in den Rücken ausstrahlen (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Welche Symptome von Nierensteinen ausgehen, hängt von ihrer Größe und der Lage im Körper ab. In vielen Fällen lösen Nierensteine kaum Schmerzen aus. Es kann allerdings auch zu einer Nierenkolik kommen. Erfahren Sie hier, woran Sie Nierensteine erkennen.

Symptome von Nierensteinen treten oft erst spät auf

Ein Nierenstein sich kann sich durchaus eine geraume Zeit im Körper befinden, ohne Schmerzen zu verursachen. Kleinere Nierensteine wandern häufig unbemerkt den Harnleiter hinauf und werden über den Urin ausgeschieden.

Wenn ein Nierenstein günstig in der Niere liegt, treten allerdings mitunter gar keine Symptome auf. Bei Positionsveränderungen des Steins spüren Patienten manchmal nur einen dumpfen Druckschmerz im Bereich der Flanken. Trotzdem gefährden Nierensteine Ihre Gesundheit.

Nierenkolik ist äußerst schmerzhaft

Starke Schmerzen werden ausgelöst, wenn größere Nierensteine ab etwa einem Zentimeter auf dem Weg in die Blase die Innenwände des Harnleiters berühren oder in ihm stecken bleiben. Folge ist häufig eine Nierenkolik, bei der Sie heftige krampfartige Schmerzen verspüren.

Meist beginnen diese wellenförmig auftretenden, stechenden Schmerzen in der Flankenregion und strahlen teilweise bis in den Unterbauch oder Rücken aus.

Eines der Symptome von Nierensteinen ist, dass die Schmerzen wandern können, wenn sich der Stein in Ihrem Harnleiter weiter bewegt. Daher können auch Beschwerden im Bereich der Schamlippen oder des Hodensacks Symptome von Nierensteinen sein.

Begleitende Symptome von Nierensteinen beziehungsweise einer Nierenkolik sind unter Umständen Übelkeit und Erbrechen sein. Auch Blut im Urin kann ein Hinweis auf einen Nierenstein sein, der auf seiner Wanderung durch den Harnleiter die Schleimhaut verletzt hat.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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