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Chronische Verstopfung: Ursachen und was hilft

Träger Darm  

Chronische Verstopfung: Ursachen und was hilft

09.05.2018, 10:55 Uhr | dpa-tmn, t-online.de

Chronische Verstopfung: Ursachen und was hilft. Zu den typischen Symptomen einer Verstopfung gehören Völlegefühl und Bauchschmerzen. (Quelle: Getty Images/champja)

Zu den typischen Symptomen einer Verstopfung gehören Völlegefühl und Bauchschmerzen. (Quelle: champja/Getty Images)

Vor allem in fortgeschrittenem Alter haben viele Menschen Probleme mit ihrer Verdauung. Wann von einer chronischen Verstopfung gesprochen wird und was dagegen hilft.

Was ist eine chronische Verstopfung?

Von chronischer Verstopfung (Obstipation) sprechen Ärzte erst, wenn jemand mehr als drei Monate lang Schwierigkeiten mit der Stuhlentleerung hat. Folgende Symptome treten auf:

  • weniger als dreimal Stuhlgang pro Woche
  • harter Stuhl
  • starkes Pressen
  • Gefühl der unvollständigen Darmentleerung

Mit solchen Beschwerden sollten Betroffene zum Arzt gehen, rät die Gastro-Liga. Dieser kann ernsthafte Erkrankungen ausschließen. Mit chronischer Verstopfung können Sie sich zunächst an Ihren Hausarzt oder direkt an einen Gastroenterologen wenden. 

Mögliche Ursachen für chronische Verstopfung

Hinter einer chronischen Verstopfung können verschiedene Ursachen stecken. Oft sind die Verdauungsprobleme Folge des Lebensstils. Manchmal steckt aber auch eine Erkrankung dahinter. Mögliche Ursachen für einen trägen Darm sind:

  • ballaststoffarme Ernährung
  • Bewegungsmangel
  • Flüssigkeitsmangel
  • Nebenwirkung von Medikamenten (z. B. Opiate, Antidepressiva)
  • chronische Darmerkrankungen (Reizdarm, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa)
  • Hormonstörungen (Diabetes, Fehlfunktion der Schilddrüse)
  • neurologische Erkrankungen (Multiple Sklerose, Parkinson)

Was tun bei chronischer Verstopfung?

Steckt keine medizinische Ursache hinter der Verstopfung, sollten Patienten zunächst ausprobieren, sich beim Frühstück viel Zeit zu nehmen. Auch mehr Bewegung, eine ballaststoffreiche Ernährung und eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr lösen manchmal das Problem.

Verwendete Quellen:
  • dpa
  • Deutsche Gastro-Liga

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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