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Krebs: Dieser Risikofaktor wird oft unterschätzt

Von dpa, afp, jb

Aktualisiert am 18.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Tumor: Experten haben eine "deutliche Korrelation" zwischen √úbergewicht und Krebsrisiko belegt.
Tumor: Experten haben eine "deutliche Korrelation" zwischen √úbergewicht und Krebsrisiko belegt. (Quelle: StockTrek Images/imago-images-bilder)
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Dass Rauchen Krebs auslösen kann, ist bekannt. Doch Experten sagen: Ein anderer verbreiteter Faktor steigert ebenfalls das Risiko einer Erkrankung.

Übergewicht als eine der Ursachen von Stoffwechselerkrankungen und orthopädischen Problemen ist den meisten Menschen geläufig. Doch der Zusammenhang zwischen starkem Übergewicht und Krebserkrankungen wird nach Meinung eines Experten stark unterschätzt.


Sieben Tipps zum Abnehmen

Wer abnehmen m√∂chte, sollte viel trinken. Gerade Mineralwasser eignet sich, um einen knurrenden Magen zu d√§mpfen. Ein gro√ües Glas Wasser am Morgen entgiftet den K√∂rper und verhindert Hei√ühunger. Wer viel trinkt, sorgt n√§mlich f√ľr ein V√∂llegef√ľhl und isst automatisch weniger.
Wenn Sie abnehmen wollen, m√ľssen Sie nicht gleich eine Di√§t machen. Erstens stellt sich hierbei die Frage, welche Di√§t f√ľr Sie am ehesten geeignet ist. Zweitens kommt es aufgrund des Jojo-Effekts oftmals nur zu einem kurzfristigen Erfolg. Daher ist eine langfristige Ern√§hrungsumstellung vielleicht die bessere L√∂sung.
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"Dabei besteht eine deutliche Korrelation zwischen √úbergewicht und Krebsrisiko, die wissenschaftlich sehr gut belegt ist", sagte Jan Steffen J√ľrgensen, Vorstandschef des Klinikums Stuttgart. Das im Fettgewebe gebildete Hormon Leptin, das in Stoffwechselprozesse eingreift, gelte als einer der beg√ľnstigenden Faktoren f√ľr das Entstehen von Tumoren.

Je höher das Gewicht, desto höher das Risiko

Neben Rauchen sei √úbergewicht eine der wichtigsten vermeidbaren Ursachen von Krebs, betonte der Internist. Eine Langzeitstudie mit √ľber f√ľnf Millionen Menschen, die britische Forscher in der Fachzeitschrift "The Lancet" ver√∂ffentlichten, zeigte beispielsweise bei 17 von 22 Tumorarten eine Korrelation mit √úbergewicht. Dies gilt auch f√ľr die vergleichsweise h√§ufigen Krankheiten Brust- und Darmkrebs.

Die Studie habe zudem gezeigt: Je ausgepr√§gter das √úbergewicht, desto h√∂her das Krebsrisiko. Wenn zum Beispiel eine 1,70 Meter gro√üe und 72 Kilo schwere Frau 15 Kilo zunehme, steige das Risiko f√ľr ein Geb√§rmutterkarzinom auf das 1,6-Fache, sagte J√ľrgensen mit Verweis auf die Studie. Dieses Karzinom ist nach Daten des Robert Koch-Instituts mit etwa 10.700 neuen F√§llen j√§hrlich die vierth√§ufigste Krebserkrankung bei Frauen.

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Verbraucher sehen √úbergewicht nicht als Gesundheitsgefahr

Nach einer √§lteren Untersuchung der DAK-Gesundheit ist der Bev√∂lkerung diese Gesundheitsgefahr aber in weiten Teilen unbekannt. Bei einer Umfrage in Baden-W√ľrttemberg im Auftrag der Krankenkasse sahen nur 12 Prozent der √ľber 1.000 Befragten ein stark erh√∂htes, 28 Prozent jedoch kein Risiko im Zusammenhang mit krankhaftem √úbergewicht. Als die entscheidenden Schl√ľssel, die Gefahr zu reduzieren, nannte J√ľrgensen Bewegung und gesunde Ern√§hrung.

Zu einer gesunden Ern√§hrung z√§hlen ausgewogene Mahlzeiten, die sowohl Kohlenhydrate als auch Fette, Proteine und Ballaststoffe enthalten. Auf Fertiggerichte, S√ľ√üigkeiten und Backwaren sowie einen hohen Fleischkonsum sollten Sie m√∂glichst verzichten.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte √Ąrzte. Die Inhalte von t-online k√∂nnen und d√ľrfen nicht verwendet werden, um eigenst√§ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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