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Warum Sie Zahnbürsten nicht reinigen sollten

Von dpa
Aktualisiert am 30.08.2021Lesedauer: 1 Min.
Zahnbürste: Auch im Zahnputzbecher können sich schnell Schmutz und Kalk ablagern.
Zahnbürste: Auch im Zahnputzbecher können sich schnell Schmutz und Kalk ablagern. (Quelle: Andrea Warnecke/dpa-tmn-bilder)
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Essensreste, Zahnstein, Plaque: Die Zahnbürste hat täglich mit den nicht ganz so schönen Dingen im Mund zu tun. Braucht eine Zahnbürste deshalb eine spezielle Reinigung? Mit diesen Tipps können Sie die Keimzahl gering halten.

Eine Zahnbürste braucht keine Extra-Reinigung. Tatsächlich ist eine Behandlung mit Essig, Desinfektions- oder Spülmittel sogar kontraproduktiv, warnt der Kölner Zahnarzt Jochen Schmidt in der Zeitschrift "Good Health" (Ausgabe 2/2020).

Denn durch eine solche Reinigung fransen die Borsten aus – und entfernen Zahnbelag dann nicht mehr richtig. Wer die Bürste unbedingt reinigen will, sollte sie 15 Minuten lang in antibakterielles Mundwasser legen, so der Experte.

Regelmäßiger Wechsel wird empfohlen

Besser ist aber ein regelmäßiger Wechsel: Etwa alle drei Monate sollte eine neue Zahnbürste oder ein neuer Bürstenkopf eher.

Außerdem sollte man darauf achten, die Bürste vor und nach dem Putzen gründlich unter warmem Wasser abzuspülen. Wird sie gerade nicht benutzt, lagert die Bürste am besten mit dem Kopf nach oben im Zahnputzbecher – und nicht in einem Etui, womöglich mit einem noch nassen Kopf. Denn das ist ein idealer Nährboden für Keime.

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Anders als die Zahnbürste darf und sollte der Zahnputzbecher ab und zu in die Spülmaschine. Denn dort lagern sich schnell Schmutz und Kalk ab – und damit auch Keime.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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