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Rheuma: Deutscher Rentenversicherung Bund rät zur Reha | Weltrheumatag 2023


Welt-Rheuma-Tag: Darum kann eine Reha bei Rheuma helfen


12.10.2023Lesedauer: 2 Min.
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Bei Rheuma wird häufig eine Reha vom Arzt verordnet. (Quelle: IMAGO/Sergei Savostyanov/imago)

Rheuma kann sich negativ auf die Bewegungsfähigkeit auswirken und das Leben Betroffener stark einschränken. Kann eine Reha Hilfe und Erleichterung bieten?

Rheuma ist ein Sammelbegriff für mehr als hundert Krankheiten, die fachsprachlich als rheumatisch-muskuloskelettale Erkrankungen bezeichnet werden. Dazu zählen etwa Arthrose, Osteoporose und Gicht.

In Deutschland leiden laut dem Deutschen Rentenversicherung Bund mehr als 17 Millionen Menschen an Rheuma, darunter auch Kinder und Jugendliche. Symptome können zum Beispiel entzündete Gelenke, schmerzhafte Bewegungen und Steifheit am Morgen sein.

Eine Reha bei Rheuma ist sinnvoll

In der Regel verläuft Rheuma chronisch und ist nicht heilbar. Je früher es jedoch erkannt und therapiert wird, desto größer sind die Chancen für eine erfolgreiche Behandlung. Neben einer Ernährungsumstellung, Physio- und Ergotherapie sowie der medikamentösen Therapie kann eine Rehabilitation, kurz Reha, als ergänzende Behandlung sinnvoll sein.

"Ziel der Reha ist es, die körperliche Beweglichkeit und Stabilität zu verbessern, im optimalen Fall sie sogar ganz wieder herzustellen. Darüber hinaus lernen die Betroffenen, wie sie den Verlauf ihrer Erkrankung durch eine angepasste Ernährung oder die Entwicklung förderlicher Alltagsroutinen positiv beeinflussen können. Damit soll wieder eine Teilhabe am Arbeitsleben ermöglicht werden", erläutert Brigitte Gross, Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Bund, einem der größten Leistungsträger für medizinische Rehabilitationen.

Um das zu erreichen, arbeiten in Reha-Einrichtungen Teams aus Ärzten, Ergo- und Physiotherapeuten sowie Ernährungsberatern auf Basis neuester medizinischer Erkenntnisse zusammen.

Mehr zu den Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Rheuma finden Sie hier:

Wie geht es nach der Reha weiter?

Die Reha dauert in der Regel drei bis vier Wochen und kann sowohl ambulant als auch stationär in einer Klinik erfolgen. Um den Rehabilitationserfolg langfristig aufrechtzuerhalten, gibt es spezielle Reha-Nachsorgeangebote. Diese werden bei Bedarf bereits während der Rehabilitation vom behandelnden Arzt empfohlen.

Den Patienten wird dort geholfen, die bei der Reha erlernten Kenntnisse und Übungen im Alltag und am Arbeitsplatz einzubauen. Die Reha-Nachsorge findet dabei wohnortnah und berufsbegleitend statt.

Transparenzhinweis
  • Die Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung und dürfen daher nicht zur Selbsttherapie verwendet werden.
Verwendete Quellen
  • Pressemitteilung der Deutschen Rentenversicherung
  • rheuma-liga.de: "Ist es Rheuma?". (Stand: April 2023)
  • rheuma-liga.de: "Tipps für die medizinische Rehabilitation". (Stand: Oktober 2021)
  • ratgeber-rheuma.de: "Die richtige Reha-Maßnahme". (Letzter Zugriff: Oktober 2023)
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