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Kokosnuss Warenkunde: Wissenswertes rund um die Palmfrucht


Kokosnuss Warenkunde: Wissenswertes rund um die Palmfrucht

tl (CF)

07.11.2014Lesedauer: 2 Min.
Qualitativ geprüfter Inhalt
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So sehen Kokosnüsse aus, wenn Sie frisch geerntet werden
So sehen Kokosnüsse aus, wenn Sie frisch geerntet werden (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Jeder kennt sie, doch wirklich viel wissen die meisten Menschen hierzulande nicht über die Kokosnuss. Zum Beispiel ist kaum bekannt, dass die Kokosnuss eigentlich keine Nuss, sondern eine Steinfrucht ist. Erfahren Sie hier mehr.

Kokosnuss: Harte Schale, aromatischer Kern

Die Kokosnuss ist keine Nuss, sondern gehört zur Gattung der Steinfrüchte. Mit ihrer harten, haarigen, braunen Schale ist bereits der innere Kern der Palmfrucht. Sie wächst innerhalb einer wasserdichten, grünen oder hellbraunen Haut und wird zusätzlich durch eine dicke Faserschicht geschützt.

Da diese äußere Schale nach der Ernte entfernt wird, bekommt man sie selten zu Gesicht. Unter der sehr harten, braunen Innen-Schale befindet sich schließlich das aromatische Fruchtfleisch und das leckere Kokoswasser.


Exotische Früchte richtig öffnen und essen: Kaki, Papaya & Co.

Aromatische Palmfrucht: Die harte Schale der Kokosnuss ist schwer zu knacken. Dabei ist es mit der richtigen Technik ganz einfach: Zuerst durchbohren Sie die Augen der Kokosnuss mit einem Korkenzieher oder Schraubenzieher und lassen durch die entstandenen Löcher das Kokoswasser ablaufen. Dann schlagen Sie vorsichtig mit der spitzen Seite eines Hammers um die Mitte der Kokosnuss herum, bis sich ein Riss bildet. So lässt sich die Kokosnuss relativ leicht aufbrechen.
Aufgeschnittene Papaya: Die reife Frucht hat eine gelbliche Schale, die sich leicht eindrücken lässt. Das Fruchtfleisch der Papaya besitzt eine Menge gesunder Nährstoffe. Aber auch ihre Kerne sind essbar. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine Papaya zu essen. So geht es am einfachsten: Schneiden Sie die Frucht längs in zwei Hälften, entfernen die Kerne und löffeln das Fruchtfleisch aus.
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Unbekannte Herkunft und interessante Verbreitung

Die Palmfrucht wird überwiegend in Malaysia, Sri Lanka, Indonesien, Brasilien, an der Elfenbeinküste, in der Dominikanischen Republik und auf den Philippinen angebaut. Woher die Kokosnuss ursprünglich stammt, ist jedoch nicht geklärt. Es wird vermutet, dass eine Inselgruppe im Pazifik, die indonesischen Sundainseln, die Heimat der tropischen Steinfrucht ist.

Da Kokospalmen bevorzugt am Wasser wachsen, kommt es häufig vor, dass die Früchte ins Meer fallen und über die Ozeane treiben. Dank ihrer wasserdichten Außenschale bleibt die Palmfrucht dabei keimfähig. Auch nach Tausenden von Kilometern im Meer kann sie noch zu einer Kokospalme heranwachsen, wenn sie wieder an Land gespült wird.

Kokosnuss knacken und verarbeiten

Wenn Sie eine frische Kokosnuss kaufen möchten, können Sie beim Schütteln erkennen, ob die Palmfrucht frisch ist. Je stärker das Kokoswasser im Inneren gluckert, desto frischer ist die Kokosnuss. Die Steinfrüchte können Sie bedenkenlos auf Vorrat kaufen – im Kühlschrank halten sie sich mindestens zwei Wochen.

Viele trauen sich nicht, eine frische Kokosnuss zu kaufen, weil sie nicht wissen, wie Sie die Frucht knacken sollen. Mit der richtigen Technik ist das jedoch ein Kinderspiel: Zuerst vergrößern Sie mit einem Schraubenzieher die beiden Augen auf der Schale und lassen hierdurch das Kokoswasser ablaufen. Dann schlagen Sie mit der spitzen Seite eines Hammers einmal um die Mitte der Kokosnuss herum, bis sich ein Riss bildet. So lässt sich die Kokosnuss dann relativ leicht aufbrechen.

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