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Tesla kündigt neues E-Auto an – halb so günstig wie Model 3 und Y


Bezahlbarer Massenstromer
Wird Teslas neues E-Auto ein günstiger Crossover?

Von t-online, ccn

Aktualisiert am 06.04.2023Lesedauer: 2 Min.
imago images 170328305Vergrößern des BildesTesla-Logo: Bald dürfte es auf der Haube eines weiteren Modells zu sehen sein. (Quelle: IMAGO/Jürgen Ritter)
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S, 3, X, Y – und was kommt jetzt? Fest steht: Es wird ein neues Modell geben. Neue Gerüchte lassen ahnen, dass der Konzern ein bezahlbares Massenmodell plant.

Drei Jahre ist es her, dass Tesla das Model Y vorgestellt hat, die SUV-Version des Einstiegsmodells mit der Nummer 3. Damit hatte der Multimilliardär und Tesla-Boss Elon Musk ein Quartett zusammen, dessen Modellnamen – wenn man es so lesen will – das Wort "SEXY" ergeben. Ein Model E gibt es übrigens nicht, weil Ford die Namensrechte beansprucht. Die Ziffer 3 jedoch ergibt umgedreht – richtig, ein E.

Schon als Musk im Herbst 2022 die Quartalszahlen verkündete, deutete er an: Sein Unternehmen arbeitet an einer technischen Plattform für kleinere Modelle, um die Kosten deutlich zu verringern.

Elon Musk hatte schon 2020 ein E-Auto für rund 25.000 Euro angekündigt, im Frühjahr gab es auf dem "Investor's Day" einen Ausblick auf zwei mögliche neue Autos. Bekannt ist auch, dass das Model 3 ein umfangreiches Facelift mit zahlreichen Änderungen bekommen soll, um Kosten zu sparen.

Ein E-Auto zum halben Preis des Model 3

Insider erwarten, dass es sich bei dem neuen Modell um ein Kompaktfahrzeug handeln dürfte, das als Nachfolger des Model Y eher wie ein Crossover daher kommt. Andere gehen von einem Steilheck auf Basis der Model 3 aus. Wie genau das Design ausfallen wird und wann es vorgestellt wird, ist dennoch offen.

Da Tesla sich selten in die Karten schauen lässt, bleibt es bislang bei Spekulationen: Diese gehen von einem guten Jahr Wartezeit aus, bis die Öffentlichkeit das fertige Auto sehen wird. Eine Information gibt es laut "Teslamag" schon über den Akku: Er soll mit 53 Kilowattstunden ausgestattet werden – das ist in etwas der Nettowert in den aktuellen Basis-Versionen von Model 3 und Model Y, schreibt das Branchenmagazin.

Das Auto soll in Shanghai gefertigt werden, wo der Hersteller vor einem Jahr eine neue Fabrik eröffnet hat. Möglich auch, dass das geplante Werk in Mexiko und auch die deutsche Fabrik in Grünheide bei Berlin eine Rolle spielen. Es ist der erste Tesla, der nicht in den USA erdacht wurde. Das neue Auto soll zunächst zum Selbststeuern und später auch als autonomes Fahrzeug angeboten werden. Gerüchten zufolge wird es in China entwickelt und könnte den Namen Model Q tragen.

Der Tesla-Boss sagte allerdings schon im Herbst, er rechne damit, dass sich durch den niedrigeren Preis die Nachfrage höher entwickeln werde als bei den bisherigen Fahrzeugen. Dem chinesischen Portal "36 Krypton" zufolge plane man bis zu vier Millionen jährlich gebauten Exemplaren des neuen Kompaktmodells.

Bis Ende dieses Jahrzehnts will Tesla seine Produktion auf 20 Millionen Fahrzeuge steigern. Ob das klappt, ist offen: Im Jahr 2022 waren es 1,7 Millionen, die Zahlen müssten in den kommenden sechs Jahren also sprunghaft steigen.

Fest steht aber auch, dass der aktuelle Crossover Model Y in Deutschland durchaus erfolgreich ist und zeitweise sogar den VW Golf als meistverkauftes Autos abgelöst hat.

Verwendete Quellen
  • auto-motor-und-sport.de: "Neue Plattform soll 50 Prozent günstiger sein"
  • t3n.de: "Model-Y-Nachfolger: Tesla will bald 4 Millionen kleine E-Crossover im Jahr bauen"
  • teslamag.de: "Master-Plan: Kleiner Tesla soll Akku mit 53 kWh bekommen, 100 kWh für Cybertruck und Van"
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