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Nahost-Krieg im Newsblog: US-Militär wehrt erneut Rakete der Huthi-Rebellen ab


Newsblog zum Krieg in Nahost
US-Militär wehrt erneut Rakete der Huthi-Rebellen ab

Von dpa, reuters, afp, t-online, bm, te, sic, fho, lec, mam, csi, lim

Aktualisiert am 15.01.2024Lesedauer: 61 Min.
Der Lenkwaffenzerstörer "USS Carney" fährt in der Bucht von Souda: Auch die jemenitische Hauptstadt wurde Huthi-Berichten zufolge angegriffen.Vergrößern des BildesDer Lenkwaffenzerstörer "USS Carney" (Symbolbild): Das US-Militär hat im Roten Meer erneut eine Rakete der Huthis abgewehrt. (Quelle: Petty Officer 3rd Class Bill Dod/dpa)
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Die Terrororganisation Hamas plante laut Israel Anschläge in Europa. USA und Großbritannien greifen die Huthis im Jemen an. Alle Informationen im Newsblog.

Hamas-Terroristen haben am 7. Oktober die Grenze zu Israel überquert und Massaker angerichtet. Israel greift seither Ziele im von der Hamas kontrollierten Gazastreifen an. Dieser Newsblog informiert Sie über die aktuellen Entwicklungen:

US-Militär wehrt erneut Rakete der Huthi-Rebellen ab

6.16 Uhr: Das US-Militär hat im Süden des Roten Meeres eigenen Angaben zufolge erneut eine Rakete der im Jemen basierten Huthi-Rebellen abgewehrt. Die Huthi hätten den Anti-Schiffs-Marschflugkörper am Sonntag gegen 16.45 Uhr Ortszeit in Richtung eines Zerstörers der US-Marine abgefeuert, teilt das zuständige Regionalkommando des US-Militärs in der Nacht zum Montag auf der Plattform X, vormals Twitter, mit.

Die Rakete sei in der Nähe der jemenitischen Küste von Hudaida von der US-Luftwaffe abgefangen worden. Berichte über Verletzte oder Schäden gab es demnach nicht. Mehr über die Huthi-Rebellen und ihre Ziele lesen Sie hier.

Australiens Außenministerin fordert dauerhafte Gaza-Waffenruhe

6.12 Uhr: Die australische Außenministerin Penny Wong spricht sich im Gaza-Krieg für eine dauerhafte Waffenruhe aus. "Australien möchte Schritte in Richtung einer tragfähigen Waffenruhe sehen", sagt Wong am Montag vor ihrem Abflug zu einer Reise nach Israel und Jordanien, ins Westjordanland und in die Vereinigten Arabischen Emirate. Eine Waffenruhe dürfe niemals "einseitig" sein, fügt sie nach Angaben der australischen Nachrichtenagentur AAP hinzu.

Wong fordert zudem einen sicheren, ungehinderten und dauerhaften Zugang für humanitäre Hilfe und besseren Schutz der Zivilbevölkerung im Gazastreifen. Sie wolle die Reise in die Region zudem nutzen, um sich für einen Ausweg aus dem aktuellen Konflikt und einen dauerhaften Frieden in Form einer Zwei-Staaten-Lösung einzusetzen.

Wong will bei ihrem Besuch in Israel auch Angehörige der Geiseln und Überlebenden des 7. Oktober 2023.

Israels Armee: Bisher etwa 9.000 Terroristen in Gaza getötet

5.57 Uhr: Die israelischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben im Gaza-Krieg bisher etwa 9.000 Terroristen der islamistischen Hamas und anderer Terrorgruppen "eliminiert", also getötet. Hinzu kämen mehr als 50 Kompaniechefs, 19 Battalions- und zwei Brigadekommandeure der Hamas, wie aus einer Datenauflistung der Armee hervorgeht, die anlässlich des 100. Kriegstags am Sonntag veröffentlicht wurde. Unabhängig überprüfen lassen sich die Zahlen nicht.

China fordert große Friedenskonferenz für Gazastreifen

01.37 Uhr: Der chinesische Außenminister Wang Yi fordert angesichts der sich zuspitzenden Krise im Gazastreifen eine größere und effektivere internationale Friedenskonferenz sowie einen konkreten Zeitplan für die Umsetzung einer Zwei-Staaten-Lösung. Dies teilt das chinesische Außenministerium nach Gesprächen Wangs mit dem ägyptischen Außenminister Sameh Shoukry in Kairo mit.

Unabhängig davon habe Wang auch Gespräche mit dem Generalsekretär der Arabischen Liga geführt, bei denen beide Seiten sich auf mehrere Punkte zur Lösung der Krise verständigten

Sonntag, 14. Januar 2024

Hamas: Verbleib vieler der Geiseln unklar

19.49 Uhr: Die Hamas hat nach eigenen Angaben keine Informationen mehr über den Verbleib vieler ihrer Geiseln. Vermutlich seien viele Geiseln getötet worden, erklärt ein Sprecher der Terrororganisation Hamas im Fernsehen und weist Israel die Verantwortung dafür zu.

Wie das Medium "Times of Israel" berichtet, habe der Sprecher gesagt: "Das Schicksal vieler Geiseln und Gefangener des Feindes ist in den letzten Wochen unbekannt geworden, und die übrigen befinden sich aufgrund der zionistischen Aggression in Tunneln." Und weiter: "Höchstwahrscheinlich wurden viele von ihnen vor kurzem getötet, der Rest ist stündlich in großer Gefahr und die Führung und die Armee des Feindes tragen die volle Verantwortung."

Mindestens 243 Menschen hat die Hamas bei ihrem Angriff am 7. Oktober verschleppt. Aktuell sollen sich noch 136 Geiseln in der Gewalt der Terrororganisation befinden. 25 von ihnen hat Israel für tot erklärt.

Erneut Raketenangriff auf Israel – Warnsirenen in Aschdod

16.55 Uhr: Am 100. Tag des Kriegs zwischen Israel und der im Gazastreifen operierenden Hamas haben militante Palästinenser erneut Raketen aus dem Küstenstreifen abgefeuert. In der israelischen Hafenstadt Aschdod nördlich des Palästinensergebiets heulten Warnsirenen, wie die israelische Armee mitteilt. Das Militär macht zunächst keine Angaben zu Schäden oder Verletzten.

Auch in den nahe gelegenen Orten Javne und Ben Sakai gab es Raketenalarm, berichten israelische Medien. Über Aschdod seien die Trümmer eines Geschosses niedergegangen, heißt es in den Berichten. Verletzte gab es demnach keine.


Verwendete Quellen
  • Eigene Recherche
  • Nachrichtenagenturen dpa, AFP und Reuters
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