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US-Außenminister Rex Tillerson distanziert sich von Donald Trumps Aussagen zu Charlottesville

Von afp
Aktualisiert am 28.08.2017Lesedauer: 1 Min.
Auf die Nachfrage, ob er auch "die Werte des Präsidenten" verteidige, antwortete der Außenminister, dass der Präsident für sich selbst spreche.
Auf die Nachfrage, ob er auch "die Werte des Präsidenten" verteidige, antwortete der Außenminister, dass der Präsident für sich selbst spreche. (Quelle: Archiv/Pablo Martinez Monsivais/ap-bilder)
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In einem Interview im US-Fernsehsender Fox News wich US-Außenminister Rex Tillerson mehrfach der Frage aus, wie er zu der vielfach kritisierten Reaktion des Präsidenten auf die Ereignisse in Charlottesville stehe.

Auf die Frage nach seiner Einschätzung von Trumps Reaktion entgegnete Tillerson, dass sich die US-Regierung "den Werten des amerikanischen Volkes" verpflichtet fühle und diese verteidige. Auf die Nachfrage, ob er auch "die Werte des Präsidenten" verteidige, sagte der Außenminister: "Der Präsident spricht für sich selbst."

Der Moderator fragte daraufhin: "Distanzieren Sie sich davon?", woraufhin Tillerson antwortete: "Ich habe meine eigenen Kommentare über unsere Werte abgegeben."

Trump verteidigte Position der Rechten

Trump war aus dem In- und Ausland kritisiert worden, weil er nach dem rechtsextremen Aufmarsch, bei dem eine Gegendemonstrantin durch ein in die Menge rasendes Auto eines mutmaßlichen Neonazis getötet worden war, zunächst undifferenziert von Gewalt auf "vielen Seiten" gesprochen hatte.

Zwei Tage später verurteilte er die Gewalt rechtsextremer Gruppen schließlich als "abstoßend" – kehrte aber einen Tag später zu seinen vorherigen Rhetorik zurück, mit der er das Verhalten der Rechtsextremisten und der Gegendemonstranten auf eine Stufe stellte. Auch unter den Rechtsextremisten seien "sehr gute Leute" gewesen, sagte er. Von rassistischen Gruppen wie dem Ku Klux Klan wurde der Präsident für sein Verhalten gefeiert.

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