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Von der Leyen schlägt EU-weite Impfpflicht vor


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Von der Leyen schlägt EU-weite Impfpflicht vor

Von afp, rtr
Aktualisiert am 01.12.2021Lesedauer: 2 Min.
Ursula von der Leyen: EU-weit könnte eine Corona-Impfpflicht kommen.
Ursula von der Leyen: EU-weit könnte eine Corona-Impfpflicht kommen. (Quelle: UPI Photo/imago-images-bilder)
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Die Kommissionschefin ist besorgt wegen der Omikron-Variante. Aus diesem Grund müsse man eine Impfpflicht für die gesamte Europäische Union prüfen. Denn viel Zeit bleibe nicht.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat sich dafür ausgesprochen, eine allgemeine Corona-Impfpflicht in der Europäischen Union zu prüfen. "Wir sollten möglicherweise über eine verpflichtende Impfung in der EU nachdenken", sagte von der Leyen am Mittwoch in Brüssel. Sie begründete dies mit der Ausbreitung der neuen Omikron-Variante und der Tatsache, dass ein Drittel der EU-Bürger bisher nicht gegen das Coronavirus geimpft ist.

Wegen der neuen Variante drängt sie auf eine schnelle Reaktion: "Wir wissen aus unserer Erfahrung mit der Delta-Variante, dass es ein Wettlauf gegen die Zeit ist", sagt sie auf der Pressekonferenz. Die Wissenschaft rate dazu, alles zu tun, um das Beste aus der zur Verfügung stehenden Zeit zu machen, bis es Gewissheit über die Merkmale der Übertragbarkeit und den Schweregrad von Omikron gebe. "Bereiten sie sich auf das Schlimmste vor und hoffen sie auf das Beste", fügt von der Leyen hinzu und betont, dass nach Ansicht von Wissenschaftlern eine vollständige Impfung und eine Auffrischungsimpfung den bestmöglichen Schutz böten.

Die Impfpflicht sei "eine Diskussion, die geführt werden muss", sagte von der Leyen weiter. Es brauche dazu einen gemeinsamen Ansatz in den Mitgliedstaaten. Für Deutschland hatte der designierte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Dienstag ein Gesetzgebungsverfahren für eine allgemeine Impfpflicht angekündigt. Es könnte nach seinen Worten noch in diesem Jahr eingeleitet werden. Die Pandemie ist am 16. und 17. Dezember auch Thema auf dem ersten EU-Gipfel, an dem Scholz als Kanzler teilnehmen dürfte.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur AFP und Reuters
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