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Entdeckerin sollte nicht von milder Erkrankung sprechen

Von afp
Aktualisiert am 10.02.2022Lesedauer: 2 Min.
Laborarbeiter (Symbolbild): Die Entdeckerin der Omikron-Variante will von der Politik unter Druck gesetzt worden sein.
Laborarbeiter (Symbolbild): Die Entdeckerin der Omikron-Variante will von der Politik unter Druck gesetzt worden sein. (Quelle: AFLO/imago-images-bilder)
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Die Omikron-Variante wurde von der WHO als sehr besorgniserregend eingestuft. Ihre Entdeckerin war anderer Meinung und wurde daf├╝r unter Druck gesetzt ÔÇô vor allem aus Europa.

Die s├╝dafrikanische Entdeckerin der Omikron-Variante des Coronavirus ist nach eigenen Angaben zu Beginn der neuen Pandemie-Welle aufgefordert worden, nicht ├Âffentlich ├╝ber den milderen Verlauf bei Omikron-Infektionen zu sprechen. "Mir wurde gesagt, ich solle ├Âffentlich nicht erkl├Ąren, dass es eine milde Erkrankung sei", sagte die Medizinerin Angelique Coetzee der "Welt". "Ich wurde gebeten, von derartigen ├äu├čerungen Abstand zu nehmen und zu sagen, es sei eine ernste Erkrankung. Das habe ich abgelehnt."


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Coetzee wurde nach eigenen Angaben nicht von den s├╝dafrikanischen Beh├Ârden, sondern von europ├Ąischen L├Ąndern unter Druck gesetzt. Dem "Welt"-Bericht zufolge nannte sie Wissenschaftler in den Niederlanden und Gro├čbritannien, die sie mit Verweis auf die vielen Mutationen der Omikron-Variante kritisiert h├Ątten, weil sie eine Omikron-Infektion eine milde Erkrankung genannt habe.

Coetzee: Regierungen haben ├╝berreagiert

"Meine Berichte haben sie aus der Spur gebracht", sagte Coetzee ├╝ber einige ihrer Kollegen. "Dabei muss man sich in einer Pandemie nun mal auch ansehen, was an der Basis passiert. Bei den Haus├Ąrzten, die t├Ąglich Erkrankte behandeln, muss nachgefragt werden, was sie erleben, wie sich das Krankheitsbild darstellt." Die Medizinerin f├╝gte hinzu, sie glaube, dass die Regierungen "├╝berreagiert" h├Ątten.

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Die in Pretoria arbeitende Medizinerin ist Vorsitzende des südafrikanischen Ärzteverbands (Sama). Ende November war sie die Erste, die auf die neue Omikron-Variante des Coronavirus aufmerksam machte.

Lauterbach war optimistisch

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stufte die Variante als "besorgniserregend" ein. Wenige Tage, nachdem sie ├╝ber die neue Variante informiert hatte, sagte Coetzee im Interview mit der Nachrichtenagentur AFP, sie habe bei mit der Omikron-Variante infizierten Patienten mildere Symptome beobachtet als bei Patienten mit der bis dahin vorherrschenden Delta-Variante. Sie kritisierte damals, dass Omikron als "extrem gef├Ąhrliche Virusvariante" mit zahlreichen Mutationen aufgebauscht worden sei, obwohl ihre Gef├Ąhrlichkeit noch unklar sei.

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Der SPD-Bundestagsabgeordnete und heutige Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach zeigte sich damals angesichts von Coetzees ├äu├čerungen vorsichtig optimistisch. "Es w├Ąre wirklich ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk, wenn Omikron leichter verliefe", schrieb er im Kurzbotschaftendienst Twitter. "Bei so vielen Mutationen w├Ąre es aber denkbar."

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