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Satellitenbilder zeigen neue russische Truppenbewegungen

Von afp
21.02.2022Lesedauer: 2 Min.
Diese Aufnahme nahe der Stadt Waluiki zeigt Unterkünfte für Soldaten (links), Militärfahrzeuge sowie Helikopter (rechts und unten).
Diese Aufnahme nahe der Stadt Waluiki zeigt Unterkünfte für Soldaten (links), Militärfahrzeuge sowie Helikopter (rechts und unten). (Quelle: Maxar Technologies/Reuters-bilder)
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Beginnt schon bald ein Krieg um die Ukraine? Satellitenaufnahmen eines US-Unternehmens zeigen große Betriebsamkeit des russischen Militärs. Bis zur Grenze sind es nur noch wenige Kilometer.

Eine US-Satellitenbildfirma hat am Sonntag über neue russische Truppenbewegungen in der Nähe der ukrainischen Grenze berichtet. Die Bilder zeigten "mehrere neue Feldeinsätze von gepanzerter Ausrüstung und Truppen", erklärte die Satellitenbildfirma Maxar. Die am Sonntag aufgenommenen Fotos scheinen Spuren von Fahrzeugen zu zeigen, die über schneebedeckte Felder fahren, die von Wäldern umgeben und von Straßen gesäumt sind. Alle Aufnahmen sehen Sie hier in der Fotoshow.


Satellitenbilder zeigen russische Truppenbewegungen

Russlands Militär hat rund 150.000 Soldaten an der ukrainischen Grenze postiert. Satellitenbilder des US-Unternehmens Maxar zeigen nun neue Truppenbewegungen. Hier ein neuer Standort mit Militärgeräten östlich der Stadt Waluiki.
Bevorzugt sucht das russische Militär die Nähe zu Waldgebieten, um das ganze Ausmaß ihrer militärischen Operationen zu verschleiern – so wie auf diesem Bild nahe Belgorod.
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Die Truppenbewegungen fanden demnach in Wäldern und Feldern etwa 14 bis 30 Kilometer von der russisch-ukrainischen Grenze entfernt statt. Die Analysten der Firma verglichen die aktuellen Aufnahmen mit einer Woche alten Satellitenbildern und konnten so die Bewegungen in der Nähe von drei Ortschaften im Südwesten Russlands nachvollziehen.

Nähe zu Waldgebieten bevorzugt

So seien "die meisten Kampfeinheiten und unterstützenden Ausrüstungen in Soloti abgezogen und man kann zahlreiche Fahrzeugspuren und einige Konvois mit gepanzerter Ausrüstung in der gesamten Gegend sehen", erklärte Maxar. "Einige Ausrüstungsgegenstände wurden auch östlich der benachbarten russischen Stadt Waluiki auf einem Feld etwa 15 Kilometer nördlich der ukrainischen Grenze eingesetzt".

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"Darüber hinaus ist eine Reihe neuer Feldverlegungen auch nordwestlich von Belgorod zu beobachten, wobei ein Großteil der Ausrüstung und Truppen in oder in der Nähe von Waldgebieten positioniert ist." Einheiten "in der Größe einer Kompanie" würden in landwirtschaftlichen und industriellen Gebieten eingesetzt.

USA glauben an Invasion

In den vergangenen Wochen hat Russland nach Schätzungen der USA und seiner westlichen Verbündeten mehr als 150.000 Soldaten in der Nähe der ukrainischen Grenze stationiert. Dies hat in Washington die Angst vor einer bevorstehenden Invasion der Ukraine geschürt. Moskau weist dies zurück. Ein US-Beamter hatte am Freitag geschätzt, dass "40 bis 50 Prozent" der russischen Truppen "in Angriffspositionen" stünden.

Rund um diesen Industriekomplex nahe der russischen Stadt Belgorod sind nach Angaben der Satellitenfirma Maxar Truppenbewegungen zu erkennen.
Rund um diesen Industriekomplex nahe der russischen Stadt Belgorod sind nach Angaben der Satellitenfirma Maxar Truppenbewegungen zu erkennen. (Quelle: Maxar Technologies/Reuters-bilder)

Biden hatte am Freitag erklärt, er sei "überzeugt", dass Putin die Invasion beschlossen habe. Diese Warnung bezog sich US-Medienberichten zufolge auf einen Befehl an die russischen Truppen, die Invasionsvorbereitungen voranzutreiben. Diesen Befehl sollen amerikanische Geheimdienste abgefangen haben.

Botschaft warnt vor Anschlägen in Russland

Weitere Anzeichen, die auf eine bevorstehende russische Invasion in der Ukraine hindeuten könnten, seien aber "noch nicht beobachtet worden", berichtete CNN unter Berufung auf Geheimdienstkreise. Demnach hält die US-Regierung auch für möglich, dass die Angriffsbefehle noch zurückgezogen werden könnten oder dass die Informationen manipuliert worden sein könnten, um den Westen in die Irre zu führen.

Unterdessen warnte die US-Botschaft in Moskau ihre Bürger vor der Gefahr von Anschlägen in Moskau, Sankt Petersburg und nahe der ukrainischen Grenze. US-Bürger werden aufgefordert, gegebenenfalls Vorkehrungen für eine Evakuierung zu treffen. Die Botschaft berief sich dabei auf "Medienberichte". Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, kritisierte die Warnungen als vage und fragte: "Was soll man damit anfangen?"

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Von Lisa Becke
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