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Shanghai geht ab Montag in harten Lockdown

Von afp, rtr, t-online
27.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Shanghai, China: Bislang galten die Lockdowns nur für einzelne Stadtviertel der Millionen-Metropole.
Shanghai, China: Bislang galten die Lockdowns nur für einzelne Stadtviertel der Millionen-Metropole. (Quelle: Aly Song/File Photo/Reuters-bilder)
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Die strikte Null-Covid-Strategie Chinas führt nun doch zu einem Lockdown in Shanghai. Experten erwarten von den Maßnahmen in der Hafenstadt schwerwiegende Auswirkungen auf den internationalen Frachtverkehr.

In Chinas Millionenstadt Shanghai wird wegen stark steigender Corona-Infektionszahlen nun doch ein mehrtägiger Lockdown verhängt, der zuerst den Ost- und dann den Westteil der Stadt betrifft.

Wie die Stadtverwaltung am Sonntag über das Staatsfernsehen ankündigte, geht die östliche Hälfte der Wirtschaftsmetropole ab Montag für fünf Tage in den Lockdown. Ab Freitag ist dann die westliche Hälfte dran. Die Einwohner sollen währenddessen auf das Coronavirus getestet werden. Das Ende der Ausgangssperre ist für den 5. April vorgesehen.

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Der Betrieb öffentlicher Verkehrsmittel werde eingestellt. Mitarbeiter der meisten Unternehmen dürften nur noch im Homeoffice arbeiten. Ausgenommen seien öffentliche Dienste und die Lebensmittelversorgung. Im Großraum Shanghai leben mehr als 26 Millionen Menschen.

Großteil der Neuinfektionen konzentriert sich auf Shanghai

China verfolgt eine strikte Null-Covid-Strategie und reagiert auf regionale Infektionsherde mit drastischen Maßnahmen. Wegen einer von der Omikron-Variante befeuerten schweren Corona-Welle sind derzeit Millionen von Chinesen von harten Lockdowns betroffen.

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Shanghai sowie die nordostchinesische Provinz Jilin sind die am schwersten betroffenen Regionen in China. Für Shanghai hatten die Behörden am Samstag 2.269 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Dies entspricht rund 40 Prozent aller landesweit registrierten Neuansteckungen.

Die Behörden der Millionen-Metropole hatten bisher auf weniger harte Maßnahmen gesetzt. Es gab etwa rotierende zweitägige Lockdowns für einzelne Stadtviertel.

Auswirkungen auf Weltwirtschaft erwartet

Auch am Samstag noch hatten die Behörden erklärt, auf einen umfassenden Lockdown verzichten zu wollen. Eine "vollständige Stilllegung" von Shanghai würde dazu führen, "dass viele internationale Frachtschiffe im Ostchinesischen Meer umhertreiben würden", sagte ein Vertreter des Corona-Krisenstabs von Shanghai. "Dies hätte Auswirkungen auf die ganze nationale und die globale Wirtschaft."

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Der nach den USA zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt macht das Wiederaufflammen der Corona-Pandemie zu schaffen. Die Ausbreitung der hochinfektiösen Omikron-Variante hat in diesem Monat bereits wichtige Produktionszentren wie Shenzhen und Dongguan getroffen. Dort standen in vielen Werken die Bänder still – von Fabriken für den Bau von Computer-Zubehör wie Flash-Laufwerken bis hin zu Autoteilen. Auch an wichtigen Handelshäfen nehmen die Schiffsstaus zu.

Mit dem Lockdown von Shanghai dürften auch die Sorgen der deutschen Wirtschaft vor Material- und Lieferengpässen zunehmen. Schließlich ist China ihr mit Abstand wichtigster Handelspartner: Zwischen beiden Ländern wurden im vergangenen Jahr Waren im Wert von 245,4 Milliarden Euro gehandelt und damit 15,1 Prozent mehr als im ersten Corona-Jahr 2020.

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Von Nora Schiemann, Iliza Farukshina
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