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Hofreiter warnt vor "de facto Drittem Weltkrieg"

Von afp, t-online
Aktualisiert am 20.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Anton Hofreiter: Er blickt mit Sorge auf die Ukraine.
Anton Hofreiter: Er blickt mit Sorge auf die Ukraine. (Quelle: Christian Spicker/imago-images-bilder)
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Seit fast zwei Monaten herrscht Krieg in der Ukraine. Der GrĂŒnen-Spitzenpolitiker Anton Hofreiter blickt mit großer Sorge auf die anhaltenden KĂ€mpfe und warnt vor dramatischen Folgen – auch fĂŒr Deutschland.

Der GrĂŒnen-Europapolitiker Anton Hofreiter hat der Bundesregierung vorgeworfen, mit ihrer ZurĂŒckhaltung bei Waffenlieferungen an die Ukraine eine weltkriegsartige Ausweitung des Konflikts zu riskieren. Das Problem der Haltung Deutschlands sei, "dass wir bei den Sanktionen bremsen, bei den Waffenlieferungen bremsen und damit die Gefahr droht, dass der Krieg sich immer lĂ€nger hinzieht", sagte Hofreiter am Mittwoch im ZDF. Und je lĂ€nger sich der Krieg hinziehe, desto grĂ¶ĂŸer werde die Gefahr, "dass weitere LĂ€nder ĂŒberfallen werden und wir dann am Ende in einen erweiterten de facto Dritten Weltkrieg rutschen".


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Hofreiter wies das unter anderem von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) angefĂŒhrte Argument zurĂŒck, Deutschlands Möglichkeiten zu Waffenlieferungen seien begrenzt, weil die ukrainische Armee nicht an den modernen Waffensystemen ausgebildet sei. "Ich finde es etwas paternalistisch, dem ukrainischen MilitĂ€r zu sagen, ihr könnt damit nicht umgehen", so der GrĂŒnen-Politiker. Die ukrainische Armee leiste "heldenhaften Widerstand".

Als "gut" bezeichnete Hofreiter Überlegungen der Bundesregierung, dass osteuropĂ€ische LĂ€nder vertraute Waffensysteme russischer und sowjetischer Bauart an die Ukraine liefern und Deutschland dann die entstehenden LĂŒcken mit modernem Material fĂŒllt. Zu t-online sagte der GrĂŒnen-Politiker: "Die von Olaf Scholz angekĂŒndigte UnterstĂŒtzung unserer PartnerlĂ€nder bei den Waffenlieferungen in die Ukraine ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung, aber er reicht nicht aus."

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