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Mehr als 3000 Tote auf Fluchtrouten von Afrika nach Europa

Von dpa
29.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Sie haben Gl├╝ck gehabt: Ein Holzboot mit 28 Fl├╝chtlingen aus Afrika und dem Maghreb wird von der Nichtregierungsorganisation Open Arms vor der libyschen K├╝ste im Mittelmeer gerettet.
Sie haben Gl├╝ck gehabt: Ein Holzboot mit 28 Fl├╝chtlingen aus Afrika und dem Maghreb wird von der Nichtregierungsorganisation Open Arms vor der libyschen K├╝ste im Mittelmeer gerettet. (Quelle: Andoni Lubaki/AP/dpa./dpa)
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Genf (dpa) - Mehr als 3000 Fl├╝chtlinge und andere Migranten sind im vergangenen Jahr auf den Seerouten in Richtung Europa ums Leben gekommen.

1924 Tote oder Vermisste wurden auf den Routen von Nordafrika ├╝ber das Mittelmeer gemeldet, 1153 zwischen der westafrikanischen K├╝ste und den zu Spanien geh├Ârenden Kanarischen Inseln, wie das UN-Fl├╝chtlingshilfswerk (UNHCR) berichtet.

Doppelt so viele Tote wie im Vorjahr

Das waren insgesamt doppelt so viele Tote und Vermisste wie im Jahr davor, sagte eine UNHCR-Sprecherin in Genf. In diesem Jahr seien bislang 478 Menschen auf den Fluchtrouten umgekommen.

Unz├Ąhlige Menschen d├╝rften bereits auf der Flucht aus ihren L├Ąndern Richtung Mittelmeer- und Atlantikk├╝ste umgekommen sein, sagte die Sprecherin. Dort seien sie Risiken der Ausbeutung, Misshandlung, Versklavung und anderen schweren Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt. Politische Instabilit├Ąt und Konflikte in den Heimatl├Ąndern der Menschen, immer schwierigere Lebensbedingungen und die Folgen des Klimawandels k├Ânnten zu mehr Vertreibungen und Migration f├╝hren, berichtete das UNHCR.

UNHCR zum Schutz von Fl├╝chtlingen

Die Organisation will die Fl├╝chtlinge und andere Migranten entlang der Fluchtrouten vor Ausbeutung und Menschenschmugglern sch├╝tzen. Sie bittet Regierungen f├╝r Programme in 25 L├Ąndern um Spenden um Umfang von 163,5 Millionen Dollar (rund 155 Millionen Euro).

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