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WEP: Millionen Tonnen Getreide in Ukraine blockiert

Von dpa
Aktualisiert am 01.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Auf einem Feld wird mit einem MĂ€hdrescher Roggen gedroschen.
Auf einem Feld wird mit einem MÀhdrescher Roggen gedroschen. Weil Russland Seewege der Ukraine blockiert, können wichtige Getreidelieferungen nicht das Land verlassen. (Quelle: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa./dpa)
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Berlin (dpa) - Millionen Tonnen dringend benötigter Lebensmittel in der Ukraine können derzeit nicht genutzt werden.

"Derzeit sitzen knapp 4,5 Millionen Tonnen Getreide in ukrainischen HÀfen und auf Schiffen fest und können nicht genutzt werden", sagte der Direktor des WelternÀhrungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP) in Deutschland, Martin Frick, der Deutschen Presse-Agentur. Probleme bei der Ausfuhr der Lebensmittel gibt es derzeit unter anderem, weil HÀfen und Seewege im Zuge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine blockiert sind.

Die Ukraine war bis Kriegsbeginn einer der weltweit wichtigsten Erzeuger von Weizen sowie ein großer Mais-Produzent. UN-Angaben zufolge wurden 2020 beispielsweise gut 30 Millionen Tonnen Mais und knapp 25 Millionen Tonnen Weizen in dem Land geerntet. Viele LĂ€nder, etwa in Nordafrika, sind abhĂ€ngig von gĂŒnstigem Weizen aus der Ukraine. Auch fĂŒr weltweite ErnĂ€hrungshilfe ist das Getreide entscheidend. "Die Nahrungsmittel der Ukraine werden in der Welt dringend benötigt", so Frick.

Wie das WFP weiter mitteilte, hat die Organisation seit Kriegsbeginn rund 2,5 Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer mit ErnĂ€hrungshilfe versorgt - davon die meisten in der Ukraine selbst und ein paar Hunderttausend in Moldau. Es gebe eine doppelte Herausforderung: "Nahrungsmittel mĂŒssen zu den eingeschlossenen und notleidenden Menschen in der Ukraine gelangen, aber genauso auch aus der Region hinaus in die Welt, um eine globale ErnĂ€hrungskrise zu entschĂ€rfen", sagte Frick.

Das WFP brauche humanitÀren Zugang, sowohl zu den Menschen als auch zu den HÀfen, damit Exporte von Nahrungsmitteln wieder anlaufen können. "Hunger darf keine Waffe sein, das gilt sowohl militÀrisch als auch wirtschaftlich."

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