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"2023 ist Putin weg ÔÇô wahrscheinlich im Sanatorium"

Von t-online, mk

Aktualisiert am 25.05.2022Lesedauer: 3 Min.
Putin sichtlich unruhig: Diese Szene des russischen Pr├Ąsidenten befeuert die Ger├╝chte um seinen Gesundheitszustand. (Quelle: t-online)
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Als Ex-Chef des britischen Geheimdienstes kennt sich Richard Dearlove mit dem Moskauer Machtapparat aus. Und er ist nicht der Einzige, der Kremlchef Putin f├╝r angez├Ąhlt h├Ąlt.

Wohl niemandes Gesundheit interessiert die Welt gerade mehr als die von Wladimir Putin. Blutkrebs, R├╝ckenprobleme, Parkinson: Ger├╝chten zufolge steht es nicht gut um den Kremlchef. Best├Ątigen l├Ąsst sich das alles nicht, Putins Krankenakte ist ein streng geh├╝tetes Geheimnis. Doch allein die Spekulationen k├Ânnten in Moskau eine f├╝r Putin gef├Ąhrliche Dynamik ausl├Âsen, glaubt der fr├╝here Chef des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6.

"Sp├Ątestens 2023 ist Putin weg", sagt Richard Dearlove jetzt in seinem Podcast "One Decision". "Er wird wahrscheinlich ins Sanatorium gehen, aber das wird er nicht als Herrscher Russlands verlassen", glaubt der Geheimdienstler, der von 1999 bis 2004 an der Spitze des MI6 stand. "Das k├Ânnte eine M├Âglichkeit der Macht├╝bergabe sein, ohne dass es zum Putsch kommt", sagte Dearlove. Ersetzt werden k├Ânnte Putin durch Nikolai Patruschew, den Chef des Sicherheitsrates und fr├╝heren Chef des Geheimdienstes FSB, so Dearlove.

"Ohne Putin ist das Putin-Regime ein formloser Schei├č"

Patruschews Name fiel zuletzt auch in mehreren Nachrichten im Telegramkanal "SVR-General". Wer hinter dem Kanal mit 290.000 Abonnenten steckt, ist unklar. Angeblich verf├╝gen der oder die Betreiber ├╝ber Informationen aus dem inneren Zirkel des Kremls. Einem der j├╝ngsten Eintr├Ąge zufolge trifft Patruschew schon seit dem 17. Mai alle Entscheidungen, die sonst bei Putin liegen: "├ťber die meisten Angelegenheiten, die eine Genehmigung oder die Meinung des Pr├Ąsidenten erfordern, entscheidet Patruschew nun pers├Ânlich", hei├čt es bei "SVR-General".

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Putin selbst habe seitdem nur zwei Telefonate gef├╝hrt, seine ├Âffentlichen Auftritte in der Woche seien angeblich alte Aufnahmen. "Wir freuen uns darauf, wenn Putins halber Leichnam der ├ľffentlichkeit gezeigt wird, damit auch die letzten Gestalten in der russischen Regierung verstehen, wer die Entscheidungen trifft und f├╝r die Lage im Land verantwortlich ist." Ohne Putins Autorit├Ąt k├Ânnten die Eliten Patruschews Entscheidungen ablehnen und "alles schnell in eine politische Krise abgleiten", so "SVR-General". "Ohne Putin ist das Putin-Regime ein formloser Schei├č".

Putin musste angeblich dringend operiert werden

Hintergrund von Putins Abtauchen ist "SVR-General" zufolge eine Operation in der Nacht auf den 17. Mai, der sich der Kremlchef auf Dr├Ąngen seiner ├ärzte "so schnell wie m├Âglich unterziehen sollte". Zur Art des Eingriffs ├Ąu├čert sich "SVR-General" nicht, doch noch drei Tage sp├Ąter sei Putin angeblich zu schwach gewesen, um an Sitzungen des Sicherheitsrates teilzunehmen, hei├čt es. In der Nacht zum 21. Mai habe sich sein Zustand noch einmal verschlechtert und erst am n├Ąchsten Morgen stabilisiert.

Tats├Ąchlich f├Ąllt Putins letzter ├Âffentlicher Auftritt, der als gesichert gelten kann, auf den 16. Mai, also einen Tag vor der angeblichen Operation. An diesem Tag empfing Putin die Staats- und Regierungschefs fr├╝herer Sowjetrepubliken in Moskau. Beim Treffen mit Tadschikistans Machthaber Emomalij Rahmon fiel Putin durch starke, anscheinend unkontrollierbare Bewegungen seines linken Fu├čes auf und befeuerte damit Spekulationen ├╝ber eine m├Âgliche Parkinson-Erkrankung. (Die Szene sehen Sie im Video oben oder hier.) Dieses Ger├╝cht hatte der Kreml schon im Herbst 2020 zur├╝ckgewiesen.

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"Regime wird auseinanderfallen, aber nicht verschwinden"

Zuletzt stand eine m├Âgliche Krebserkrankung Putins im Fokus der Aufmerksamkeit: So berichtete k├╝rzlich das US-Magazin "New Lines", dass Putin schwer an Blutkrebs leide und gro├če Mengen an Medikamenten brauche. Das habe ein Vertrauter des Kremlchefs unwissentlich preisgegeben. Zuvor hatte ein Team russischer Investigativjournalisten herausgefunden, dass Putin seit einigen Jahren fast durchgehend von Spezial├Ąrzten begleitet wird.

Aber w├Ąre das Ende Putins als Kremlchef zugleich der Beginn eines demokratischen Russlands? Geheimdienstler Richard Dearlove ist skeptisch: "Eine geordnete Macht├╝bergabe ist in Russland nicht vorgesehen. In den n├Ąchsten ein bis zwei Jahren wird dieses Regime auseinanderfallen, aber verschwinden wird es nicht."

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